
Schüsse im öffentlichen Raum sind in der Hauptstadt inzwischen nicht mehr ungewöhnlich. Eine Zeitreihe der Vorfälle zeigt: Eindämmen konnte die Polizei die Waffengewalt bisher nicht.

© Sebastian Gabsch
Potsdam wächst und damit auch der Druck auf dem Wohnungsmarkt. Wie die Stadt und die Stadtpolitik versuchen, den steigenden Mieten Herr zu werden, wo überall neue Wohnungen gebaut werden und welche aktuellen Entwicklungen es gibt, lesen Sie hier.

Schüsse im öffentlichen Raum sind in der Hauptstadt inzwischen nicht mehr ungewöhnlich. Eine Zeitreihe der Vorfälle zeigt: Eindämmen konnte die Polizei die Waffengewalt bisher nicht.

Potsdams Rathauschefin Noosha Aubel machte bezahlbare Mieten zu einem Schwerpunkt ihres Wahlkampfes. Ein Jahr nach ihrem Amtsantritt ist klar: Beim Thema Wohnen dauert vieles länger als erhofft.

Berliner Architektur stand einst für Gegen-den-Strich-Denken und besonderen Esprit, wurde weltweit debattiert. Heute ist davon nicht mehr viel zu spüren.

Die Potsdamer Rathauschefin verteilt Zuständigkeiten im Rathaus neu. Der Sozialbereich muss Kompetenzen für Ordnung und Sicherheit ans Finanzressort abgeben.

Studierende müssen in Potsdam deutlich mehr fürs Wohnen bezahlen, als das Bafög vorsieht. Eine Studie macht deutlich, wie sich die Situation seit 2022 verschärft hat.

Studierende berichten von hohen Wohnkosten und langen Pendelwegen, Familien von fehlendem Platz. Deshalb rufen 25 Initiativen und Organisationen für Samstag zu einer Demonstration auf.

Die Stadt hat eine Liste ihrer verwaisten Flächen und Gebäude vorgelegt, die beschleunigt neu bebaut oder umgenutzt werden könnten. Einige könnten direkt an Privat verkauft werden.

Politische Essays zum Rechtsruck, kindgerecht vermittelte NS-Geschichte, Krimi-Bestseller, Neues von einem Buchpreisträger und der fünfte Auftritt eines Kängurus – Literaturempfehlungen aus der Region.

Die Stadtverordneten haben die entsprechende Erhaltungssatzung bereits in zwei Fachausschüssen bestätigt. Ähnliche Regelungen für den Mieterschutz gibt es schon anderswo in Potsdam.

Im Potsdamer Norden sind am Mittwoch bei Groß Glienicke Granaten und Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg vernichtet worden. Hunderte Menschen mussten wegen der Maßnahmen ihre Wohnungen verlassen – auch in Berlin.

+ SPD besetzt Schlüsselposition in der Fraktion + Weniger Straftaten auf dem Alexanderplatz + Mückenplage am Potsdamer Platz +

Vorort-Besuch im Wieselkiez am Schlaatz: Die Straße ist seit einem Monat verkehrsberuhigt, viele Anwohner kritisieren den Wegfall von Parkplätzen. Etwas anderes stört die Alteingesessenen jedoch noch mehr.

Im Waldgebiet bei Groß Glienicke soll am Mittwoch Weltkriegsmunition gesprengt werden. In Potsdam, Berlin und im Kreis Havelland kommt es deshalb zu Einschränkungen. Ein Überblick.

Er ist Deutschlands dienstältester Regierungschef: Dietmar Woidke über die Wahlen im Osten, den Niedergang seiner SPD und die Frage, ob er 2029 in Brandenburg erneut antritt – oder sich vorher zurückzieht.

Vor den Stadtverordneten hat Oberbürgermeisterin Noosha Aubel (parteilos) bekannt gegeben, dass Potsdam so stark sparen muss wie seit vielen Jahren nicht mehr. Der Haushalt soll im Januar vorgelegt werden.

Die Kommunalpolitiker der Landeshauptstadt trafen sich am Mittwoch. Es ging um Wohnprojekte, Kitaplanung und die mögliche Abwahl von Bernd Rubelt.

Sein Leben waren die Autos, doch seine große Liebe war seine Frau: Lothar Uebermuth machte vor 65 Jahren seine Prüfung zum Kfz-Meister. Seiner Annerose konnte er aber nie das Wasser reichen.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst will am 30. September in Groß Glienicke Munition aus dem Zweiten Weltkrieg unschädlich machen. Es kommt zu Verkehrseinschränkungen. Auch Teile von Berlin-Gatow sind betroffen.

Erstmals ist die Linke stärkste Kraft in der Hauptstadt. Unsere Community diskutiert, welchen Anteil Wohnungsnot und Mieten an diesem Erfolg haben. Dabei treffen Hoffnung auf politischen Wandel und Sorge vor Antisemitismus in Teilen der Partei aufeinander.

Im Interview spricht der Vorsitzende der Stiftung auf Hermannswerder über die Folgen des Geburtenrückgangs – und wie er im Jubiläumsjahr auf solche Herausforderungen reagiert.

Wie kann man Mieterinnen und Mieter besser vor Verdrängung schützen? Darüber sprechen 14 Kommunen beim „Städteaustausch zur sozialen Erhaltungssatzung“, der erstmals von Potsdam ausgerichtet wird.

Der Potsdamer Norden soll Bademöglichkeiten erhalten. Der Platz sei da, sagte Stadtplanungschef Erik Wolfram. Für den Bau eines Freibads in Krampnitz müssen aber einige Hindernisse überwunden werden.

Der Cyberangriff auf Berlin zeigt, wie verwundbar Kommunen sind. Forschende ziehen Lehren aus dem Angriff und erklären, warum im Ernstfall auch Telefone ausfallen können – und jede Minute zählt.

Die Genossenschaft PBG öffnete ihren Quartierstreff in der Waldstadt für die gesamte Nachbarschaft, obwohl anfangs nicht alle Mitglieder dafür waren. Was das Haus alles zu bieten hat.

Jüngst lästerte der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer über den heruntergekommenen Bahnhof Charlottenhof. Unsere Autorin reagiert.

Fridays for Future, A100 wegbassen, Fahrrad-Aktivisten, Initiativen gegen den Rechtsruck: Bei der Sterndemo in Berlin verbünden sich Tausende Teilnehmer mit sehr verschiedenen Anliegen.

Der Wohnwendeökonom Daniel Fuhrhop hat die Aufgaben der künftigen Wohnraumagentur vorgestellt. Die verschiedenen Modelle seien bereits erfolgreich in anderen Kommunen erprobt.

Neben den Nibelungen auf der Bühne oder Chopin auf der Leinwand zelebriert der Brandenburger Landtag in Potsdams Mitte die Lange Nacht des Parlaments: Ausgehtipps für das Wochenende vom 11. bis 13. September.

Wegen fehlender Nachfrage sollen Gewerbeflächen in Krampnitz gestrichen werden. Der Bauausschuss diskutiert, wie weiterer Wohnraum in Potsdam geschaffen werden kann.

20 Prozent der zentral gelegenen Wohnungen sind vermietet. Dabei hat der Innenausbau erst begonnen. Der Einzug ist im Frühjahr 2027 möglich. Ein Blick in die Häuser am Brauhausberg.

Angriffe auf Spätis in Potsdam und ein Drogenlabor in Ludwigsfelde. Zieht die Metropolregion zunehmend Kriminelle an? So steht es um die Sicherheitslage rund um Berlin.

+ Nach Wahlschlappe in Sachsen-Anhalt: Berliner CDU wünscht sich Ruhe für den Wahlkampf + Oberster Digitalisierer Berlins sagt: „Meine Geduld ist am Ende“ +

Feuerwehr, Rettungsdienst sowie ihre Partner präsentieren sich der Öffentlichkeit am Samstag beim Tag der offenen Tür in der Potsdamer Hauptwache in der Holzmarktstraße 6.

Es gibt parteiexterne Lobbyisten der AfD, die Sympathien verschleiern, aber deren Agenda hilft, die Partei salonfähig zu machen. Eine Spurensuche.

Zum Start des Ausbildungsjahres sind in Potsdam mehr als 190 Stellen unbesetzt – auch wegen der Wohnkrise. Die Industrie- und Handelskammer fordert daher eine stärkere Förderung betrieblicher Wohnprojekte.

Die Planungen der Stadt für Potsdams Verkehrssystem der Zukunft sorgen für erste Diskussionen. Bemängelt wird etwa die fehlende Verbindlichkeit der Vorhaben.

+ Happy Birthday A100: ein Grund zum Feiern? + Verfahren gestoppt: Seit fast zwei Jahren sucht Berlin einen Antisemitismusbeauftragten für die Hochschulen + Weltexklusiv: Was ist das beste Feld der Welt? +

Die Hasso-Plattner-Stiftung baut derzeit sechs Mehrfamilienhäuser auf dem Brauhausberg. Am Mittwoch brach in dem Komplex ein Feuer aus.

1300 Potsdamer zwischen 15 und 65 sind pflegebedürftig, doch es gibt kaum stationäre Einrichtungen für sie. Am Stern leben 20 von ihnen in einem Seniorenzentrum. Jung im Altersheim – kann das gutgehen?

Der Deutsche Wetterdienst bestätigt: In Fürstenwalde gab es „zweifelsfrei einen Tornado“ der Intensität IF1. Mehrere Bäume stürzten auf Autos, Dächer wurden abgedeckt.
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