Maria Höfl-Riesch und Felix Neureuther: Abschied mit dem Schinderheini
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Anschnallen, bitte. Maria Höfl-Riesch bereitet sich auf die olympische Wintersportsaison vor – anschließend wird sie die Wettkampf-Ski womöglich beiseite legen.

© picture alliance / dpa

Tagesspiegel Plus

Ski Alpin: Abschied mit dem Schinderheini

Maria Höfl-Riesch und Felix Neureuther starten in ihre möglicherweise letzte alpine Ski-Saison.

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In Sölden ist es in diesen Tagen vorbei mit der Ruhe, der Weltcup-Tross verwandelt die kleine Tiroler Gemeinde in einen wuseligen Skiort. Maria Höfl-Riesch und Felix Neureuther, die Gesichter des deutschen Alpinsports, sind beim Auftakt vielleicht zum letzten Mal dabei. Beide werden im kommenden Jahr 30 Jahre alt. Kein Alter eigentlich für einen Skirennläufer. Hermann Maier feierte ein paar Tage vor seinem 36. Geburtstag noch einen Weltcupsieg. Didier Cuche war bei seinen letzten vier Erfolgen sogar schon 37 Jahre alt. Aber Höfl-Riesch hat in ihrer Karriere längst alles erreicht. Immer wieder deutete sie deshalb in den vergangenen Jahren an, dass dieser Winter möglicherweise ihr letzter als Skirennläuferin sein könnte. Mit einem Sieg bei den Olympischen Spielen in Sotschi würde es ihr leichter fallen aufzuhören. Eine Olympia-Medaille „ist doch das, was am Ende hängenbleibt“. Deshalb wäre es schön, die Karriere „noch einmal zu krönen“. Eine Entscheidung, so sagt sie, falle aber erst nach dieser Saison.

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