Männer-Halbfinals in Wimbledon: Alles spricht für Roger Federer
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Schmerzhaft. Novak Djokovic droht eine längere Tennispause.

©  Glyn Kirk/AFP

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Männer-Halbfinals in Wimbledon: Alles spricht für Roger Federer

Erstmals seit 2005 stehen in Wimbledon nicht wenigstens zwei der vermeintlichen "Big Four" bei den Männern im Halbfinale. Wer soll Roger Federer jetzt noch stoppen?

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Für den Freitag war in Wimbledon eigentlich Großes geplant. Wäre es nach der Mehrheit der Fans, nach den Wünschen der Fernsehanstalten und wohl auch nach der Vorstellung der Turnierverantwortlichen gegangen, hätten sich am Halbfinaltag der Männer einerseits Andy Murray und Rafael Nadal und zudem Roger Federer und Novak Djokovic gegenüberstehen sollen. Doch von den großen Vier sind drei vorzeitig auf der Strecke geblieben.

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