Nach dem Meistertitel: Bayern hat Hunger auf mehr
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Der Meister ist ausgerufen. Wie hier von Thomas Müller. Jetzt geht es für die Bayern darum, die Punkte in der Liga nicht herzuschenken, sondern in Spiellaune zu bleiben für den DFB-Pokal und die Champions League.

© Kraft

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Nach dem Meistertitel: Bayern hat Hunger auf mehr

In den restlichen Ligaspielen wird Trainer Jupp Heynckes wohl mehr rotieren, doch herschenken werden die Bayern nichts – schließlich warten noch weitere Trophäen. Und der Konkurrenzkampf im Team ist hart.

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Es war die 63. Minute im Spiel gegen Eintracht Frankfurt, als Jupp Heynckes seinen Außenstürmer Arjen Robben zur Bank bat. Jedem Zuschauer im Stadion war klar, dass diese Auswechslung gegen Franck Ribéry keine Strafe sein sollte, auch keine taktische Maßnahme. Jupp Heynckes wollte Arjen Robben einfach schonen, für das Rückspiel des FC Bayern im Viertelfinale der Champions League am Mittwoch in Turin. Der Holländer kennt das, meist ist er dankbar, seinen fragilen Körper vor offiziellem Dienstschluss pflegen zu können. An diesem Tag war es anders: Gegen Frankfurt trottete Arjen Robben beleidigt vom Feld und zog eine Schnute, als wollte ihn Heynckes im WM-Finale austauschen.

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