Gianluigi Buffon: Der heilige Torwart
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Gianluigi Buffon: Der heilige Torwart

Alle Hoffnungen ruhen auf Gianluigi Buffon: Er soll Italien heute im Spiel gegen Frankreich vor dem Ausscheiden bewahren. Denn in seiner Heimat ist der Ästhet zwischen den Pfosten schon lange der Größte.

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Ein Lächeln? Kein Problem. Grazie! Prego! Ein Autogramm? Sofort. Grazie. Prego! Vielleicht noch ein Foto? Geht. Grazie! Prego! Der Weltstar des Weltmeisters zum Anfassen. Die Kameras surren. Gianluigi Buffon beugt sich zu den Kindern herab, die verbogene Brillen, verwaschene Trikots der italienischen Nationalmannschaft tragen. Verehrer, die stundenlang vor dem Casa Azzurri, der umfunktionierten Bettfedernfabrik von Bad Waltersdorf, gewartet haben, nur um eine Unterschrift zu ergattern. Kann der 30-Jährige daran vorbeigehen? Kann er nicht. Also lächelt er, er schreibt, er posiert.

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