DFB-Pokal: Der HSV ist die FDP des Fußballs
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Erstes Pflichtspiel, erste Niederlage. Der HSV macht fußballerisch wenig Spaß.

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DFB-Pokal: Der HSV ist die FDP des Fußballs

Der Hamburger SV ist seit Jahren schwer zu ertragen. Auf ihn mit Gebrüll, keine Macht dem Relegationsspiel. Ein Kommentar.

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Der HSV, Gottchen, der schon wieder. Wir legen jetzt auf der Tastatur eine Taste fest, zur Wiedervorlage. Ist ja eh jedes Jahr das gleiche, der HSV fängt da an, wo er in der Vorsaison aufgehört hat: mit einer Blamage. Jetzt mal mit dem Ausscheiden aus dem Pokal gegen einen Drittligisten. Wäre man Fan, könnte man vielleicht geschockt sein, so ist man nur genervt. Der HSV, das ist so etwas wie die FDP des Fußballs, immer da, man weiß nur nicht, warum. Wer braucht den HSV, außer uralte Geschichtsbücher, in denen er Erwähnung finden muss. Mit den immer selben Namen: Seeler, uns Uwe, Netzer der Erfolgsmanager, Happel, der Trainergenius, Kaltz, die Flanke, Hrubesch, der personifizierte Kopfball, Magath, als der noch Fußball spielte und nicht Land und Leute quälte, Keegan, der Kevin, Beckenbauer, der Eigentor, undundund, und ihnen allen ist gemein, dass sie in Zeiten agierten, als der Fußball noch schwarz-weiß war.

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