Fifa-Präsident vor der Wiederwahl: Gianni Infantinos Kahlschlag
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Gianni Infantino bei einem Fußballspiel in Qatar.

© REUTERS/Ibraheem Al Omari

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Noch skrupelloser als sein Vorgänger: Der Kahlschlag des Gianni Infantino

Der Schweizer Fifa-Präsident Gianni Infantino hat sich durch rigide Machtpolitik den Fußball untertänig gemacht. Und sitzt fester im Sattel denn je.

Von Johannes Nedo

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Solche Termine sind ganz nach Gianni Infantinos Geschmack. Am Dienstagnachmittag traf sich der Präsident des Fußball-Weltverbands (Fifa) mit Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron im Pariser Elysee-Palast. Beide unterzeichneten eine Vereinbarung zwischen Fifa und der Französischen Entwicklungs-Agentur über Fußball-Projekte in Afrika – doch vor allen Dingen konnte Infantino tun, was er am liebsten tut: sich im Glanz der Mächtigen dieser Welt sonnen und von der ach so verbindenden und wundervollen Kraft des Fußballs schwärmen.

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