Erinnerungen an den Bomber der Nation: Der Superstar, der nie einer sein wollte
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Unnachahmlich. Gerd Müller erzielte seine Tore mit links, rechts, per Kopf, mit dem Hintern und gerne auch im Grätschen.

© imago images/Pressefoto Baumann

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Erinnerungen an den Bomber der Nation: Der Superstar, der nie einer sein wollte

Gerd Müller hatte nie die Ausstrahlung von Franz Beckenbauer, Sepp Maier oder Paul Breitner. Doch ohne ihn wäre der deutsche Fußball nicht der gleiche.

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Gerd Müller hatte ein paar Rituale beim FC Bayern, vor allem später, in seiner zweiten Karriere beim Rekordmeister, die nicht mehr so groß war wie die erste. Sein Auto parkte er immer an der gleichen Stelle vor der Geschäftsstelle an der Säbener Straße, der Platz zwischen zwei Einfahrten war gerade groß genug für einen Pkw, den von Gerd Müller. Er war fast immer früh dran und kam im Trainingsanzug.

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