Hertha BSC vor der Mitgliederversammlung: Die Brisanz ist raus
zum Hauptinhalt
Einen Fahnenumzug wird Finanzgeschäftsführer Ingo Schiller (r.) wegen der aktuellen Bilanz von Hertha BSC ganz sicher nicht veranstalten. Die Verluste sind immens. Aber es hätte auch viel schlimmer kommen können.

© imago images/Contrast

Tagesspiegel Plus

Hertha BSC vor der Mitgliederversammlung: Die Brisanz ist raus

Die Finanzen von Hertha BSC sind nicht gut, aber auch nicht existenzbedrohlich. Und beim Thema Stadion sieht es besser aus, als es scheint.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Wer einen plastischen Eindruck davon bekommen will, welche finanziellen Auswirkungen die Corona-Pandemie auf einen Verein wie Hertha BSC hat, der muss bei der Gewinn- und Verlustrechnung des Vereins nur einen Blick auf das Kreisdiagramm mit den Erträgen werfen. 105,2 Millionen Euro hat der Berliner Fußball-Bundesligist im vergangenen Geschäftsjahr eingenommen. Der Posten Spielbetrieb ist dabei in der Grafik nur ein dünner Strich und mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Von den 105,2 Millionen ist es die 2 hinter dem Komma.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })