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Sport: Die Flatterwochen sind vorbei Stuttgarts Keeper Ulreich wird immer souveräner
Es ist zumindest ein sehr volksnaher Einfall gewesen, dass sich Erwin Staudt zur Heimfahrt vom Bundesligaspiel bei Werder Bremen (1:1) in einen Großraumwaggon zweiter Klasse der Deutschen Bahn gesetzt hat. Erwartungsgemäß ist der Vereinschef des VfB Stuttgart im verspäteten ICE 635 rasch von mehr als einem Dutzend VfB-Anhänger erkannt und umringt worden.
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Es ist zumindest ein sehr volksnaher Einfall gewesen, dass sich Erwin Staudt zur Heimfahrt vom Bundesligaspiel bei Werder Bremen (1:1) in einen Großraumwaggon zweiter Klasse der Deutschen Bahn gesetzt hat. Erwartungsgemäß ist der Vereinschef des VfB Stuttgart im verspäteten ICE 635 rasch von mehr als einem Dutzend VfB-Anhänger erkannt und umringt worden. Staudt ließ sich gern auf einen volksnahen Meinungsaustausch in schwäbischer Mundart ein, und alsbald ist das Thema auf den im Weserstadion hymnenhaft gefeierten Sven Ulreich gekommen. Staudt hat dabei in Wagen 23 ein sehr nüchternes Statement zur Nummer eins abgegeben: „Er ist ein starker Junge, von dem ich von Anfang an überzeugt war.“
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