Von Blatter bis Ecclestone: Die Macht der alten Männer
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Der Ethik nur predigt: Der Fußballweltverband von Präsident Joseph Blatter besitzt ein verheerendes öffentliches Image.

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Von Blatter bis Ecclestone: Die Macht der alten Männer

Die Blatters und Ecclestones haben dazu beigetragen, dass der Weltsport inzwischen als grandioser Selbstbedienungsladen gilt. Dabei muss der Sport sich endlich ehrlich machen. Ein Kommentar.

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Ein paar Stunden darf man noch hoffen, dass ein weißer Ritter in die Zentrale des Fußball-Weltverbandes in Zürich reitet und den ganzen Laden gründlich aufräumt. Wenn nicht, droht alles wie gewohnt weiterzugehen. An diesem Montag endet die Bewerbungsfrist für den nächsten Präsidenten der Fifa. Joseph Blatter erscheint gerade als der ewige Machthaber. Aber anderen Sportarten geht es auch nicht besser. Am Mittwoch wird Bernie Ecclestone 85. Noch immer ist er der mächtigste Mensch der Formel 1.

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