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Turbine Potsdam sucht einen neuen Trainer: Ein echter Profi muss nun bei Turbine Potsdam her
Turbine Potsdam trennt sich zum Saisonende von Trainer Matthias Rudolph. Der hatte eine gute Bilanz - aber eben noch einen anderen Job.
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Es ist eine Folge der Coronakrise, dass Fußballtrainer besser zu hören sind. Keine lautstarke Zuschauerkulisse, in der verloren geht, was an der Seitenlinie artikuliert wird. Bei Matthias Rudolph, dem Trainer des Frauen-Fußballbundesligisten 1. FFC Turbine Potsdam, konnten die wenigen Beobachter, die zu den ersten Geisterspielen in den beiden vergangenen Wochen ins Stadion durften, deutlich die Anweisungen des 37-jährigen Fußballlehrers und auch Unmutsbekundungen über Entscheidungen der Schiedsrichterinnen hören. In den vergangenen Tagen ist Rudolph allerdings still geblieben. Er äußert sich nicht dazu, dass der Klub seinen Ende des Monat auslaufenden Vertrag nicht mehr verlängert.
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