Hertha: Entscheidend ist nach dem Sturz
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Hertha: Entscheidend ist nach dem Sturz

Hertha BSC will nach der zweiten Niederlage in Folge den Traum am Leben erhalten – es ist nicht der Traum vom Uefa-Cup.

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Lucien Favre hob die Stimme und begann zu gestikulieren. Auf dem Boden bleiben müssten sie jetzt. „Alle!“ Der Trainer von Hertha BSC wurde am Tag nach der Niederlage gegen Dortmund grundsätzlich – und lauter als sonst. Favre rief noch einmal die Niederlage vom vergangenen September gegen Cottbus in Erinnerung, als Hertha zu Hause 0:1 verloren hatte und „alles kaputt war“. Inzwischen sei Herthas Kader ein bisschen besser, „ein bisschen!“ Favre zeigte mit Daumen und Zeigefinger, wie viel wenig besser sein Team geworden sei. Die Niederlage vom Samstag gegen Dortmund könne halt passieren, auch das 0:2 in Stuttgart zwei Wochen zuvor sei keine Blamage. Jetzt aber müsse in Ruhe weiter gearbeitet werden. Favre appellierte mit Nachdruck an die Vernunft seiner Profis, damit die Mannschaft nach dem Sturz von der Tabellenspitze nicht in eine Krise gerate.

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