Sport: Es bleibt unruhig
Schalke siegt durch kuriose Tore 2:1 gegen Frankfurt – nun steht der Gipfel Magath gegen Tönnies an
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Die Lage des Vereins FC Schalke 04 lässt sich gut anhand eines Namens beschreiben: Angelos Charisteas. An der Verpflichtung des weithin belächelten Stürmers im Winter entzündete sich die Debatte um das Wirken des allmächtigen Trainermanagers Felix Magath. Am Samstag im Spiel gegen Eintracht Frankfurt lieferte der verlachte Grieche den vorläufigen Höhepunkt des Schalker Sportdramoletts, indem er durch sein 2:1-Siegtor zum Helden wurde. Plötzlich lachte niemand mehr über Charisteas. Magath verkniff sich jegliches Triumphgeheul, sondern sagte nur, es freue ihn, „dass Charisteas reingekommen und gleich sein erstes Tor für Schalke gemacht hat“. Nicht viel euphorischer wurde der umstrittene Trainer, als er gefragt wurde, was die jüngsten Siege für seine Zukunft in Gelsenkirchen bedeuteten: „Ich beurteile die Situation nicht nach einem oder zwei Spielen. Deshalb messe ich dem Sieg nicht so große Bedeutung zu, auch wenn er natürlich schön ist.“
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