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Bayer Leverkusen: Frühreif trotz Fehlern
Obwohl Torwart René Adler in Bremen patzt, bleibt Bayer Leverkusen weiter selbstbewusst.
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Jupp Heynckes nahm einfach die Witterung als Erklärung. „Der Boden ist unten ganz hart und oben leicht rutschig“, dozierte der Leverkusener Trainer über den Rasen im Bremer Weserstadion, „jeder Ball springt unberechenbar.“ Eine Schutzbehauptung für seinen schwer patzenden Torwart beim 2:2 der Leverkusener in Bremen. René Adler berichtete, das gelb-blaue Spielgerät sei „komisch versprungen“, das Wort „Torwartfehler“ kam ebenfalls unfallfrei über die Lippen des 25-Jährigen. Einen Freistoß von Naldo hatte Adler durchrutschen lassen, Claudio Pizarro hatte den Ball zum 1:1 über die Linie geschoben. „Das war sicher unglücklich vom René – ich habe das gesehen und registriert“, sagte Bundestrainer Joachim Löw, eine Halbzeit lang Augenzeuge des Spiels. „Aber Sorge bereitet mir das nicht. Alle unsere drei Torhüter sind auf einem guten Niveau.“
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