„Man muss auf jeden Fall positiv verrückt sein“: Paul Drux und das Berufsrisiko
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Paul Drux (links) musste sich schon von zahlreichen Verletzungen zurückkämpfen.

© IMAGO/Andreas Gora

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„Man muss auf jeden Fall positiv verrückt sein“: Paul Drux und das Berufsrisiko

Im Handball gibt es immer wieder schwere Verletzungen. Füchse-Profi Paul Drux weiß, wovon er spricht – und ist froh, aktuell weitgehend fit zu sein.

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Es tat allein beim Zuschauen weh. Sebastian Heymann lief den Gegenstoß, vollendete mit einem sauberen Sprungwurf, ging dann aber nach der Landung zu Boden. Ohne Fremdeinwirkung, ohne umzuknicken. Trotzdem hielt sich der Nationalspieler sofort das linke Knie, krümmte sich vor Schmerzen und zeigte an, dass er medizinische Hilfe benötigt. Am nächsten Tag folgte die traurige Diagnose: Der 24 Jahre alte Rückraumspieler hatte sich zum zweiten Mal das Kreuzband gerissen.

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