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RASSISMUS IM FUSSBALL: Schwul, schwarz oder gar nichts?
Wie Weidenfeller den Schalker Asamoah beleidigt haben soll, bleibt unklar. Auch der DFB will sich zum genauen Wortlaut nicht äußern.
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Roman Weidenfeller hat gesprochen. Oder auch nicht. Zumindest weiß man nicht genau, was der Torwart von Borussia Dortmund dem Schalker Gerald Asamoah beim Revierderby am vergangenen Sonnabend nun wirklich gesagt hat. Auf jeden Fall muss es beleidigend gewesen sein, weil das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) Weidenfeller für drei Punktspiele gesperrt und mit einer Geldstrafe von 10 000 Euro belegt hat.
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