Extremregatta Vendée Globe: Solange es einen Plan gibt
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Extremregatta Vendée Globe: Solange es einen Plan gibt

Am 11. November ging es los. 20 Extremsegler bestiegen verwegen konstruierte Rennjachten, um allein um den Globus zu jagen. Die ersten mussten nach Kollisionen mit Fischerbooten bereits aufgeben. Einem weiteren fiel der Kiel ab. Ein Resumee der ersten Tage.

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Für die ersten vier bis fünf Tage hatten sie einen Plan. Schon vor dem Start zum siebten Vendée-Globe-Rennen um die Welt ließ sich zuverlässig vorhersagen, welches Wetter die 20 Solosegler erwarten würde. Dass eine Tiefdruckrinne mit schwachen Winden sich ihnen wie eine Barriere in den Weg legen und ihre Nerven schon gleich zu Beginn ihres 26.000-Meilen-Trips arg strapazieren würde. Schwache Winde sind immer ein Problem, und nun ist es auch genau so gekommen.

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