Laufen in Zeiten der Pandemie: Virtuelle Rennen sind der neue Laufboom
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Vor allem im Winter, wo Laufveranstaltungen wegen Schnee und Eis abgesagt worden wären, sind virtuelle Rennen eine Alternative, auf die sonst niemand gekommen wäre.

© dpa/ Sebastian Kahnert

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Laufen in Zeiten der Pandemie: Virtuelle Rennen sind der neue Laufboom

Tausende Menschen registrieren sich für virtuelle Läufe. Diese bieten neue Möglichkeiten, aber bringen auch Probleme mit sich.

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Statt Ergebnislisten gibt es jede Menge Bilder. Selfies von Läufern, die ihre Medaille in die Kamera halten oder ihre gelaufene Zeit ablichten. Der Frostwiesenlauf im brandenburgischen Spreewald Ende Januar zählt jedes Jahr zu den ersten größeren Laufevents in der Mark, das gewöhnlich über 1000 Teilnehmer lockt. Diese schätzen die liebevolle Organisation und schwärmen von der schönen Landschaft, die man auf der Königsstrecke 30 Kilometer lang genießen kann. Die Landschaft blieb in diesem Jahr von den Läufern unberührt, das Wettlaufen fand und findet nur virtuell statt.

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