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Zum Abschied von Alexandra Popp: Der Fußball verliert seine größte Kämpferin
Mit ihrer kämpferischen Art und ihren Kopfbällen wurde die Kapitänin Alexandra Popp zur Identifikationsfigur. Nun verlässt „Poppi“ das Nationalteam – und hinterlässt eine gewaltige Lücke.

Ein Kommentar von Inga Hofmann
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Die Erleichterung und der Stolz waren Alexandra Popp ins Gesicht geschrieben, als ihr im August die Bronzemedaille um den Hals gehängt wurde. Und doch dauerte es eine Weile, bis die 33-Jährige realisierte, dass sie hier in Paris, acht Jahre nach der olympischen Goldmedaille 2016 in Rio, endlich den zweiten Erfolg mit dem Nationalteam feiern konnte.
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