
Vom Kindergarten bis zur Hochschule, vom Schulaufsatz bis zur Dissertation – Einblicke in die Sphäre des Lernens

Vom Kindergarten bis zur Hochschule, vom Schulaufsatz bis zur Dissertation – Einblicke in die Sphäre des Lernens

Prominente afroamerikanische Intellektuelle haben mit ihren Besuchen in Berlin die transatlantische Geistesgeschichte geprägt. Am John-F.-Kennedy-Institut wird dazu nun geforscht.

Sprachen lernen ohne Frust: Michaela Sambanis ist Professorin für Didaktik des Englischen an der FU Berlin und hat mit ihrem Kollegen Christian Ludwig das Konzept des „Happy Learning“ entwickelt.

Verändern Social Media wirklich die Meinungsbildung? Forschende des Weizenbaum-Institut prüfen Einfluss, Hass und Desinformation.

Olympische Spiele 2036 und die Expo 2035 in Berlin? Ein Gespräch mit FU-Historikerin Jessica Gienow-Hecht darüber, wie sich Städte und Staaten durch große Veranstaltungen in Szene setzen.

Ein Jahrgang, ein Rekord: Wir präsentieren die Namen von 11.900 Absolventinnen und Absolventen der Hauptstadt.

Von Fallschirmspringen bis Polarlichter sehen: Wir haben mit Absolventen über ihre Ziele und Wünsche gesprochen. Ihre Antworten zeigen: Sie haben viel vor.

Zwölf Jahre lang stand er als Gymnasiallehrer vor Schülern. Heute steht Johannes Schröder hauptberuflich auf der Bühne. Wir haben mit ihm über seine Schulzeit gesprochen und was er Schülern nach dem Abitur rät.

Corona, Fluchten und viel mehr: Wer in diesem Jahr in Berlin Abitur machte, hat viel erlebt, viel ertragen und kam dennoch zum Ziel. Hier sind drei von 17.000.

Kleine Lerngruppen schaffen pädagogische Möglichkeiten. Bildungsforscherin Grit im Brahm erklärt, wann sie zum Vorteil werden – und worauf Eltern bei der Schulwahl achten sollten.

Und plötzlich spielen und reden sie wieder: Diese Smartphone-Regeln haben sich in freien Schulen bewährt.

Deutschlandflagge, Nationalhymne, Ende der Inklusion: Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt stellt sich die Frage, was ihre Pläne für Schulen in freier Trägerschaft bedeuten würden.

Klein, wendig, experimentierfreudig: Florian Huber, Präsident des Verbands der Privatschulverbände, zur Geschichte und Zukunft des freien Schulwesens.

Turnen, fechten, sezieren: Die Schule Eins bietet Unterricht in „Lebenswelten“. Ein Rundgang mit der Schulleiterin im knallroten Mantel.

Die SPD zieht mit einem Vollkostenmodell für Ersatzschulen in den Berlin-Wahlkampf. Träger, die profitieren wollen, sollen aber Freiheiten aufgeben.

Wolfgang Tumulka berät Eltern, die ein Internat für ihr Kind suchen. Hier erklärt er, worauf es bei der Auswahl ankommt.

Er verliebte sich in ein verfallendes Haus: Wie Unternehmer Gotthard Dittrich das Schumann-Haus in Leipzig rettete und eine internationale Schulgesellschaft aufbaute.

Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 6. Juni zeigen Experten in der Staatsbibliothek, wie sie tausend Jahre alte Schriften neu herausgeben – und warum das wichtig ist.

Am Samstag öffnen Berlins Wissenschaftseinrichtungen ihre Türen. Auch das Zuse-Institut ist dabei. Präsident Christof Schütte erklärt im Interview, was Besucher dort erwartet.

Verändern Social Media wirklich die Meinungsbildung? Forschende des Weizenbaum-Institut prüfen Einfluss, Hass und Desinformation.

Prominente afroamerikanische Intellektuelle haben mit ihren Besuchen in Berlin die transatlantische Geistesgeschichte geprägt. Am John-F.-Kennedy-Institut wird dazu nun geforscht.

Ein Team am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin analysiert, wie die Arbeitnehmerseite in Aufsichtsräten agiert.

Wie lebensnah ist die Forschung zu mentaler Gesundheit? Bei KOMMIT-KIDS sollen Kinder und Jugendliche mitreden können.

Daten, Bots und Open Science: Warum Expertinnen und Experten darauf setzen, dass KI die medizinische Diagnostik und Therapie verbessern kann.

Sanofi präsentiert beim Digital-Gipfel 2024 moderne Ansätze

An einer massiven Digitalisierungsoffensive führt kein Weg vorbei, um das Niveau der deutschen Gesundheitsversorgung zu halten – davon ist Heyo K. Kroemer überzeugt. Ein Gespräch.

Berlin ist Start-up-Hauptstadt. Eine dieser Firmen, SkoneLabs, hat ein System entwickelt, das vorhersagen kann, wann Obst und Gemüse schlecht werden.

Mittelalterliche Trinkgläser, Spielzeug, rätselhafte Reliquien: Am Molkenmarkt wurden bislang 700.000 Objekte gefunden. Ein Besuch in der archäologischen Fundgrube.

Junge Menschen können an Mitmachstationen und dialogische Führungen ins Mittelalter reisen und spielerisch selbst zu Forschern werden.

Der Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte über die Anfänge Berlins, das neue archäologische Haus Petri und unheilbare Wunden im Stadtbild.

Kriege und Diktaturen haben dem Ursprung der Metropole schwer zu schaffen gemacht. Auch von der mittelalterlichen Schwesterstadt Cölln sind kaum noch Spuren vorhanden.

Was am Molkenmarkt gefunden wird, wandert ins neue archäologische Haus an der Gertraudenstraße. Wir haben den Restauratorinnen über die Schulter geschaut.

Was Jahrhunderte im Boden gelegen hat, landet in ihren Laboren: Im Studiengang Konservierung und Restaurierung lernen Studierende, wie man mit archäologischen Bodenfunden umgeht.

Frankfurt, Warschau, Danzig: Vielerorts rekonstruiert man das alte Zentrum. Was macht die Architektur früherer Epochen so beliebt?

350.000 Objekte umfasst die Sammlung des Museums für Vor- und Frühgeschichte. Der Großteil zieht gerade in das archäologische Haus Petri Berlin.

Joybrato Mukherjee über das 100-jährige Jubiläum des DAAD, die aktuellen Herausforderungen im internationalen Austausch und seine Erwartungen an die neue Bundesregierung.
Seit 1963 vergibt der DAAD einjährige Stipendien für internationale Kulturschaffende. Ausstellen können sie in einer Galerie in Kreuzberg. Ein Besuch vor Ort.

Mal woanders lernen? Oft hängt das von Fachrichtung oder Studienverlauf ab. Zwei Berliner Experten erklären, warum sich ein Austausch immer lohnt – und wie Hemmschwellen gesenkt werden könnten.

Die grünen Bildungspolitiker Kai Gehring und Ayse Asar über die Bedeutung der Austauschorganisation in einer multipolaren Weltordnung.

Die globale Erwärmung schreitet immer weiter voran, doch bis heute fehlen 1,5°C-konforme Politiken. Welche Schlüsse Wissenschaft und Gesellschaft daraus ziehen müssen.

Vor zehn Jahren war Künstliche Intelligenz eine Nischentechnologie. Heute sitzt sie in Klassenzimmern, Kliniken oder Amtsstuben. Welche Herausforderungen ergeben sich daraus?

Die Welt steht vor enormen Krisen. Um ihnen zu begegnen, müssen wissenschaftliche Expertise, praktische Erfahrung und lokales Wissen verbunden werden. Wie kann das gelingen?

Angesichts wachsender globaler Unsicherheiten ist die Zukunft heute weniger vorhersagbar denn je. Spekulatives Design will mit alternativen Szenarien Zukunft als gestaltbar kenntlich machen.

Im Exzellenzcluster befassen sich Forschende aus Medizin, Biologie und Psychologie mit der Frage, wie das menschliche Gehirn funktioniert.

Die Machine-Learning-Experten Volker Markl und Klaus-Robert Müller sind überzeugt, dass Berlin das Potenzial hat, die KI-Metropole Europas zu werden.

Dynamik der Meinungsbildung, Verkehrsforschung oder KI-Gefahren: Der Exzellenzcluster „MATH+“ der drei Berliner Universitäten öffnet sich noch stärker der Gesellschaft.

Ein Gespräch mit FU-Präsident Günter M. Ziegler und Berlins Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra über Exzellenzcluster und das Berliner Erfolgsrezept.

Gemeinsam mit Industriepartnern hat Stefanie Marker die erste automatische Batteriewechselstation für E-Lkw in Europa entwickelt. Seit 2023 ist sie in Betrieb.

Künstliche Intelligenz im Bio-Labor soll Vorhersagen treffen, wie Bakterien besser wachsen, um Proteine für Impfstoffe herzustellen. Dabei kommen KI und Robotik zum Einsatz.

Stephan Völker forscht zu Lichttechnik, ist Vizepräsident der TU – und Vater eines Start-up-Gründers. Im Interview spricht er über die TU als Nachwuchsschmiede.

Unvorhergesehenen Ereignisse lassen sich besser bewältigen, wenn Unternehmen eine flexible, integrierte Logistik haben. Gemeinsam mit BMW Motorrad forscht die TU Berlin dazu.

Nicht nur vegan, sondern auch ausgewogen: TU-Lebensmitteltechnologen forschen an Frischkäsealternativen, die weniger Zucker und Fett und dafür mehr Eiweiß haben.

Vielen Menschen ist es peinlich, dass sie nicht gut lesen und schreiben können. Organisationen mit Alpha-Siegel gehen auf ihre Bedürfnisse ein.

Auch gering literalisierte Menschen können mit Erfolg eine Pflegeausbildung absolvieren. Aber es braucht Unterstützung, Sensibilität – und spezielle Lehrmaterialien.

Jeder Achte ist betroffen: Probleme beim Lesen und Schreiben sensibel ansprechen.

Anke Grotlüschen erklärt, warum sie nicht mehr von Analphabetismus spricht, wie sich geringe Literalisierung sozial vererbt und wie man Betroffenen helfen kann.

Mehr als sechs Millionen Menschen in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben. Gerhard Prange war jahrzehntelang einer von ihnen. Heute sensibilisiert er als Ehrenamtlicher für die Problematik. Ein Ortstermin beim Alfa-Mobil.

Die Entwicklungsforscherin Martina Padmanabhan erklärt, warum es eine feministische Wasserpolitik braucht und warum sie statt „Nachhaltigkeit“ lieber von „Bewohnbarkeit“ spricht.

Unser Leser, selbst lange Schulleiter, fordert mehr Bildung zu Themen wie „Herrschaft und Menschenrechte“, „Friedenssicherung“ oder „Weltwirtschaft zwischen Imperialismus und Dekolonisierung“. Und was meinen Sie?

Mit der „Library of Lost Books“ und dem Podcast „Exile“ macht das Leo Baeck Institut deutsch-jüdische Geschichte digital erfahrbar.

Seit 1955 erforscht das Leo Baeck Institut die Geschichte des deutschsprachigen Judentums. Im Gastbeitrag erklärt Präsident Michael Brenner, warum Erinnerung nicht eindimensional gedacht werden kann.

Auch im Wintersemester 2026/27 gibt es eine Reihe an öffentlichen Veranstaltungen. Wir stellen einige von ihnen vor.

Was würden wir nicht alles geben für einen Blick in die Zukunft. Wie leben wir in 20 Jahren? Was wird aus meinen Ideen und Träumen? Über Zukunftsbilder und Zukünfte

Krebsbehandlungen sind komplex geworden. Ein KI-basiertes Online-Tool, das Forschende des Max Delbrück Center entwickelt haben, hilft Onkolog:innen und Erkrankten, eine möglichst aktuelle und auf sie zugeschnittene Behandlung zu finden.

Der Weltraum beschäftigt uns seit Jahrtausenden. Künstler:innen fordern Respekt im Umgang mit dem Universum. Aber die Zeichen stehen auf Ausbeutung.

Liberale Demokratien müssen sich gegen autoritäre Übergriffe von außen und innen zur Wehr setzen. Die Bedrohung ist nicht neu. Welche Demokratien sind resilient? Wie erreicht man Resilienz?

Was wissen wir? Und vor allem: Wer ist für die große Menge an wissenschaftlichem Output verantwortlich? Wer forscht, wer veröffentlicht, wer kuratiert unser Wissen? Haben wir ein Problem bei der Auswahl von Personal und Projekten in der Wissenschaft?

Wie politisch sind Sammlungen und Archive? Und wie sieht eine kritische Wissenschaft zum Thema aus? Diesen Fragen geht die Ausstellung „The Power in/of Collections“ nach.

So trüb die Brühe in unserer Kanalisation ist, so reich ist sie an Informationen. Sie kann uns unter anderem dabei helfen, Infektionskrankheiten rechtzeitig einzudämmen oder Antibiotikaresistenzen zu erkennen. Wir sollten ihr Potenzial als Frühwarnsystem nutzen.

Eine lebendige Universität der Zukunft zu sein, das hat sich die Freie Universität Berlin innerhalb der europäischen Hochschulallianz Una Europa zur Aufgabe gemacht. Deshalb ist dort tierisch viel los: An verschiedensten Standorten gibt es in Dahlem und Düppel Bienenvölker, Blühflächen sowie Habitate für Wildtiere.
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