
Ein Jahrgang, ein Rekord: Wir präsentieren die Namen von 11.900 Absolventinnen und Absolventen der Hauptstadt.

Ein Jahrgang, ein Rekord: Wir präsentieren die Namen von 11.900 Absolventinnen und Absolventen der Hauptstadt.

KI verändert (fast) alles: Absolventen von heute starten in eine unsichere berufliche Zukunft. Wir haben Expertinnen gefragt, auf welche Fähigkeiten es heute ankommt.

Corona, Fluchten und viel mehr: Wer in diesem Jahr in Berlin Abitur machte, hat viel erlebt, viel ertragen und kam dennoch zum Ziel. Hier sind drei von 17.000.

Von Fallschirmspringen bis Polarlichter sehen: Wir haben mit Absolventen über ihre Ziele und Wünsche gesprochen. Ihre Antworten zeigen: Sie haben viel vor.

Unsere Sonderausgabe versammelt die Namen von Berlins Absolventinnen und Absolventen – und ist für viele ein wichtiges Erinnerungsstück. Hier erfahren Sie alles, was Sie dazu wissen müssen.

Der neue Rahmenplan für die Oberstufe alarmiert Lehrkräfte und Forscher. Der Geschichtslehrerverband beklagt eine „Marginalisierung“ des Fachs.

Am Samstag öffnen Berlins Wissenschaftseinrichtungen ihre Türen. Auch das Zuse-Institut ist dabei. Präsident Christof Schütte erklärt im Interview, was Besucher dort erwartet.

Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 6. Juni zeigen Experten in der Staatsbibliothek, wie sie tausend Jahre alte Schriften neu herausgeben – und warum das wichtig ist.

Die SPD zieht mit einem Vollkostenmodell für Ersatzschulen in den Berlin-Wahlkampf. Träger, die profitieren wollen, sollen aber Freiheiten aufgeben.

Klein, wendig, experimentierfreudig: Florian Huber, Präsident des Verbands der Privatschulverbände, zur Geschichte und Zukunft des freien Schulwesens.

Immer mehr Studierende bestehen ihre Klausuren im ersten Anlauf nicht. Sabine Streller, Imad Chahrour und Christoph Schalley haben sich mit den Gründen beschäftigt.

Wie die italienische Renaissance-Literatur zur anti-emanzipatorischen Waffe wurde – ein Gespräch mit dem Romanisten Nicolas Longinotti.

Ein internationales Forschungsteam digitalisiert osmanisch-türkische Handschriften aus sechs Jahrhunderten vom Berg Athos. Eine neue Software soll sie automatisch transkribieren.

Im Herbst wird in Berlin das Abgeordnetenhaus neu gewählt, und wir sind längst im Wahlkampf angekommen.

Olympische Spiele 2036 und die Expo 2035 in Berlin? Ein Gespräch mit FU-Historikerin Jessica Gienow-Hecht darüber, wie sich Städte und Staaten durch große Veranstaltungen in Szene setzen.

Mit einem facettenreichen Programm feiert das Seminar für Tanzwissenschaft bis Mitte Juli das 20-jährige Bestehen der Valeska-Gert-Gastprofessur für Tanz und Performance.

Ein kleiner Wirkstoff kann Nervenzellen Unterkühlung vorgaukeln – und bringt sie dazu, sich selbst zu schützen. Kann das bei Epilepsie helfen?

Sprachen lernen ohne Frust: Michaela Sambanis ist Professorin für Didaktik des Englischen an der FU Berlin und hat mit ihrem Kollegen Christian Ludwig das Konzept des „Happy Learning“ entwickelt.

Verändern Social Media wirklich die Meinungsbildung? Forschende des Weizenbaum-Institut prüfen Einfluss, Hass und Desinformation.

Wie lebensnah ist die Forschung zu mentaler Gesundheit? Bei KOMMIT-KIDS sollen Kinder und Jugendliche mitreden können.

Offene Hörsäle, Ausstellungen und Gasthörstudien: Die Freie Universität Berlin lädt im Sommersemester zum Entdecken und Mitmachen ein.

Prominente afroamerikanische Intellektuelle haben mit ihren Besuchen in Berlin die transatlantische Geistesgeschichte geprägt. Am John-F.-Kennedy-Institut wird dazu nun geforscht.

Ein Team am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin analysiert, wie die Arbeitnehmerseite in Aufsichtsräten agiert.

20 Jahre „Schüler:innenUni Nachhaltigkeit+ Klimaschutz“ – auch in diesem Frühling kamen mehr als 1300 Kinder auf dem Campus in Dahlem zusammen.

Turnen, fechten, sezieren: Die Schule Eins bietet Unterricht in „Lebenswelten“. Ein Rundgang mit der Schulleiterin im knallroten Mantel.

Konzentriert lernen, still sitzen, sich an Regeln halten: Grundschüler tun sich damit schwer. Doch Eltern und Lehrkräfte können die Kinder gezielt fördern.

Die Entwicklungsforscherin Martina Padmanabhan erklärt, warum es eine feministische Wasserpolitik braucht und warum sie statt „Nachhaltigkeit“ lieber von „Bewohnbarkeit“ spricht.

Joshua Meisel kann einem Social-Media-Bann in Teilen zwar etwas abgewinnen – sieht aber vor allem, welche großen Probleme ein Verbot mit sich brächte. Ein Interview.

Eigentlich schien bei Privatschulgesetz alles geklärt: Aber die Koalitionspartner können sich nicht über die Schulgeldtabelle einigen.

Er verliebte sich in ein verfallendes Haus: Wie Unternehmer Gotthard Dittrich das Schumann-Haus in Leipzig rettete und eine internationale Schulgesellschaft aufbaute.

Unser Leser, selbst lange Schulleiter, fordert mehr Bildung zu Themen wie „Herrschaft und Menschenrechte“, „Friedenssicherung“ oder „Weltwirtschaft zwischen Imperialismus und Dekolonisierung“. Und was meinen Sie?

In mühevoller Kleinstarbeit rekonstruieren Paläontologie-Forschende an der Freien Universität eine seltene Reihe junger Sauropoden. Wie gehen sie dabei vor?

Was kann Zivilgesellschaft heute noch leisten? Mit dieser und weiteren Fragen befasst sich der Demokratieforscher Swen Hutter an der Freien Universität.

Der Kulturanthropologe Marcos Freire de Andrade Neves forscht zu einer Substanz, die Leben retten kann – und zugleich ein Gift ist, das Leben beendet.

Kunstwerke wie die Nofretete sind vor mehr als 3000 Jahren entstanden. Forschende der Freien Universität interessiert, wie die Handwerker damals gearbeitet haben.

Eine breit aufgestellte Bewegung wirbt derzeit dafür, dass Berlin die Weltausstellung 2035 ausrichtet. Auch die Freie Universität ist dabei.

Der Zoologe Tomer Czaczkes erforscht an der Freien Universität das kooperative Verhalten und die kognitiven Fähigkeiten von Ameisen.

Mit Henny Piezonka und Tanja Schreiber forschen zwei Prähistorikerinnen der Freien Universität an der UNESCO-Welterbestätte Göbekli Tepe.

Der Philosoph Jakob Huber leitet an der Freien Universität die Nachwuchsforschungsgruppe „Democratic Hope“ - und plädiert dafür, die Rolle von Hoffnung zu stärken.

Unser Gehirn erkennt nicht nur Objekte, sondern auch Bedeutungen. Doch mit welchen Werkzeugen lässt sich dieses abstrakte visuelle Verständnis erfassen?

An der Freien Universität befasst sich der israelische Linguist Assaf Bar-Moshe mit judäo-arabischen Dialekten. Sind diese ein Schlüssel zur Kulturgeschichte der Region?

Stiften Grenzen Frieden? Und wie verbinden sie Kontrolle, Bewegung und Überschreitung? Römische Feldmesser und eine Mikrogeschichte der Grenzregime in Osteuropa liefern Antworten.

Vor 50 Jahren starb Hannah Arendt. An der Freien Universität wird seit 2018 die Kritische Gesamtausgabe ihres Werks ediert und auch digital veröffentlicht.

Drei neue Hightech-Großgeräte auf dem Campus Dahlem treiben die naturwissenschaftliche Forschung voran und ermöglichen eine nie gekannte Detailschärfe.

Ohne die Lausitz sähe die Spree in Brandenburg und Berlin anders aus. Worauf wir uns einstellen müssen, wenn der Braunkohleabbau endet, erläutert Hydrogeologin Irina Engelhardt.

Die Welt steht vor enormen Krisen. Um ihnen zu begegnen, müssen wissenschaftliche Expertise, praktische Erfahrung und lokales Wissen verbunden werden. Wie kann das gelingen?

Vor zehn Jahren war Künstliche Intelligenz eine Nischentechnologie. Heute sitzt sie in Klassenzimmern, Kliniken oder Amtsstuben. Welche Herausforderungen ergeben sich daraus?

Die globale Erwärmung schreitet immer weiter voran, doch bis heute fehlen 1,5°C-konforme Politiken. Welche Schlüsse Wissenschaft und Gesellschaft daraus ziehen müssen.
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