
Start-ups, die Künstliche Intelligenz nutzen, schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Viele bieten auch Lösungen für die klassischen Probleme moderner Metropolen.

Start-ups, die Künstliche Intelligenz nutzen, schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Viele bieten auch Lösungen für die klassischen Probleme moderner Metropolen.

Eine bezahlbare Wohnung in Berlin zu finden, ist zum Glücksspiel geworden. Der Sozialwissenschaftler Matthias Bernt über Fehler der Senatspolitik und mögliche Auswege.

Sie ist Deutschlands bekannteste Nachhaltigkeitsexpertin und Transformationsforscherin. In ihrem neuen Buch deckt Maja Göpel Zusammenhänge auf und liefert zukunftsträchtige Strategien.

Seit acht Jahren gibt der Berliner Künstler am Stuttgarter Platz Initiativen Sichtbarkeit, die sich für eine bessere Welt einsetzen. Und nimmt dafür keinen Cent.

Andrea Weller-Essers schreibt Sachbücher für die junge Generation. Ein Demokratie-Band in der Was-ist-Was-Reihe löste einen Sturm der Begeisterung aus. Ein Gespräch mit der Autorin.

Wer gibt, macht nicht nur andere glücklich, sondern auch sich selbst. Wer sich engagiert, fühlt sich erfüllt. Dafür ist es nicht notwendig, tief in die Tasche zu greifen.

Von der Trinkwasser-Notversorgung bis zum Bau von Behelfsbrücken - im Katastrophenfall ist das Technische Hilfswerk zur Stelle. Mit einer Spende an die Stiftung THW unterstützen Sie dies.

Steigende Kosten, höhere Tierzahlen, fehlende Ressourcen – deutsche Tierheime stehen vor enormen Herausforderungen. Jede Unterstützung hilft, ihre Arbeit zu sichern.

Das Lebensende naht, es gibt keine Erben – manche Menschen vermachen ihr Vermögen dann testamentarisch der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Die kann damit viel Gutes bewirken.

Soziologie-Professor Christian Stegbauer im Gespräch über kulturelle Unterschiede beim Geben, Verteilungsfragen in der Belegschaft und wie sich das vermehrte Kartenzahlen auswirkt.

Seit mehr als 30 Jahren unterstützen Leser gemeinnützige Vereine. Die Mitglieder des Spendenvereins machen sich dabei die Wahl nicht leicht. Ein Blick hinter die Kulissen.

Eine US-Amerikanerin, Nachfahrin deutscher Juden, wurde überraschend zur Millionärin. Dann beschloss sie, die Welt zu verändern. Drei Lehren aus einer unwahrscheinlichen Geschichte.

28,8 Millionen Menschen in Deutschland setzen sich in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl ein – Tendenz steigend. Warum sich so viele für einen guten Zweck engagieren.

Aufgrund der Mehrfachbelastung durch Familie, Beruf und zum Teil die zusätzliche Pflege von Angehörigen sind 24 Prozent der Mütter und 14 Prozent der Väter in Deutschland kurbedürftig. Bei Eltern, die sich um ein Kind mit Behinderungen kümmern, liegt der Anteil noch deutlich höher bei 75 Prozent. Das Müttergenesungswerk hilft Sorgearbeit Leistenden, die sich täglich um andere kümmern. Wir sind da, wenn Müttern, Vätern und pflegenden Angehörigen die Kraft ausgeht – so wie bei Isabelle.

Es muss nicht immer etwas Materielles sein, auch Engagement lässt sich verschenken. Was es zu beachten gilt und welche Aufgaben damit verbunden sind.

Julia Peterk gab einer jungen Frau auf einem anderen Kontinent eine zweite Lebenschance. Erst nach zwei Jahren durfte sie erfahren, wer die Empfängerin ihrer Stammzellenspende war – dann besuchte sie sie.

Über 180.000 Mitglieder zählt der Berliner Verein „Aktion Tier – Menschen für Tiere“. Statt Tierheime zu bauen, setzt die Organisation auf Aufklärung, damit Tiere weniger leiden müssen.

Der grüne Landwirtschaftsminister Cem Özdemir hatte sich viel vorgenommen. Nach 20 Jahren sollte das Tierschutzgesetz ein echtes Update bekommen. Auf den letzten Metern scheiterte das Vorhaben.

Ein Haus wird hinterlassen und die Freude ist oft groß. Doch mit dem Erbe können Streit und hohe Kosten einhergehen.

Eine Stiftung zu gründen, ist sehr aufwändig. Leichter geht es mit Stiftungsfonds. Das sind ihre Vorteile.

Mit ihrem Vermögen unterstützen sie Kultur und Wissenschaft. Doch das Mäzenatentum in Berlin hat sich verändert. Ein Treffen mit dem Immobilienentwickler Gernot Moegelin.

In schwierigen Lebenssituationen sind Haustiere ein Seelentröster. Wenn dann noch das Geld knapp ist, führt der Weg oft zur Tiertafel nach Hohenschönhausen.

Schulden, hohe Steuern? Nicht immer ist eine Erbschaft Grund zur Freude. Welche Probleme es geben kann und was es bei einem Verzicht zu beachten gibt.

Seit mehr als drei Jahrzehnten setzen sich der Tagesspiegel und seine Leserschaft für Menschen ein, die am Rande der Gesellschaft leben. Ein Engagement, das deutschlandweit einzigartig ist.

Wer auch nach dem Tod mit seinem Vermögen Gutes tun will, kann eine Testamentsspende verfügen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Zu viel Krempel angesammelt? Zwei Expertinnen geben Tipps für alle, die sich von Ballast befreien und nebenbei ihre Werte klären wollen.

Ein Testament kann die Zukunft des Tierschutzes mitgestalten und Sorge für diejenigen tragen, die nicht für sich selbst sprechen können. Das Ehepaar Brohl bedenkt den Tierschutz daher in seinem Testament.

Der Ex-Fußballnationalspieler und ehemalige Hertha-Profi über sein privilegiertes Leben, bürokratische Hürden und gesellschaftliches Engagement. Ein Gespräch

Die Neue Nationalgalerie zeigt eine Retrospektive der Brasilianerin Lygia Clark. Kuratorin Maike Steinkamp über die Entdeckung des Raums und des eigenen Ichs

Aus der Ukraine nach Berlin und wieder zurück? Wie unsere Autorin versucht, mit der Ungewissheit zu leben.

Es führt kein Weg zurück ins Paradies der Kindheit: Ahmad Wali Temori erzählt über sein Leben mit einem Riss in der Identität.

Ein Coffee-to-go-Becher, den er jeden Morgen neu auffüllt: Mit diesem Heimatgefühl läuft Khaled Al Aboud durch die Straßen Berlins.

Deutschland und den Iran im Herzen: Unsere Autorin erklärt, warum sie sich heute als „Heimatgefährtin“ der hier Geborenen fühlt.

Wir haben die Pflicht, für die zu sprechen, die nicht frei sprechen können: Gedanken einer Iranerin im Flugzeug nach Istanbul.

Seit fast zehn Jahren arbeitet der Tagesspiegel mit Autoren zusammen, die ihr Herkunftsland verlassen mussten. Warum ihre Stimmen so wichtig sind.

Sie haben viel beizutragen, werden aber zu selten gefragt: ein Appell des syrischen Exiljournalisten Khaled Al Aboud.

Neu-Berliner, die ihr Land verlassen mussten, arrangieren ihre Erfahrungen in Bildern. Eine Serie ohne Gesichter, fotografiert von Dzmitry Brushko.

Was Politik, Gesellschaft und Medien dafür leisten müssen: ein Gastbeitrag von Raphaela Schweiger und Lisa Veyhl von der Robert Bosch Stiftung.

Er floh vor dem Krieg und dem Hass auf Homosexuelle: Unser Autor über seine Suche nach einem Ort, der ihm ähnelt.

Vernachlässigte Krisen: Uganda hat 1,9 Millionen Flüchtlinge aufgenommen. Seit den Finanzkürzungen müssen viele mit 9 Cent pro Tag für Nahrung auskommen.

Iranische Asylsuchende sind gefangen zwischen Bürokratie und Missverständnissen. Ein Beitrag von Exiljournalistin Mahtab Qolizadeh zum Weltflüchtlingstag.

Seit 1955 erforscht das Leo Baeck Institut die Geschichte des deutschsprachigen Judentums. Im Gastbeitrag erklärt Präsident Michael Brenner, warum Erinnerung nicht eindimensional gedacht werden kann.

Russische Journalisten haben keine Rechte, Oppositionelle landen im Gefängnis. Nikita Sologub erklärt, wie sie dennoch ihre Arbeit fortsetzen.

In der Türkei müssen Journalisten mit Hausarrest und Geldstrafen bis hin zu Gefängnis rechnen. Schon ein Social-Media-Post kann gefährlich werden, schreibt Ihsan Yalin.

Was soll ich hier? Aber Rückkehr ist keine Option: Mahtab Qolizadeh gibt Einblicke in die Seelenlage einer Exiljournalistin.

Über Wahlen zu berichten, ist eine normale Aufgabe für Journalisten. Nicht so in Uganda: Ihnen drohen Schläge und Festnahmen. Michael Shibale hat es am eigenen Leib erfahren.

Drohungen, Gefängnis, Verhöre, Hausdurchsuchungen: Johnson Kanamugire beschreibt, wie das Regime in Ruanda die Wahrheit bekämpft.

Ohne Gerichtsverfahren im Gefängnis: Joseph Kamel beschreibt, wie Journalisten unter Präsident Abdel Fattah El-Sisi drangsaliert werden.
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