
Die frühere Spitzendiplomatin spricht über die Zukunft der transatlantischen Beziehungen und erklärt, warum diese nicht nur zwischen Washington und Berlin gestaltet werden.

Die frühere Spitzendiplomatin spricht über die Zukunft der transatlantischen Beziehungen und erklärt, warum diese nicht nur zwischen Washington und Berlin gestaltet werden.

Hospize haben oft einen großen Träger im Hintergrund. Das Ricam in Neukölln ist etwas Besonderes: Es ist als Stiftung organisiert. Zu Besuch an einem Ort, wo sterben nicht verdrängt wird.

Verstirbt ein Mensch und hinterlässt kein Testament, geht der Nachlass normalerweise an die Familie. Doch was geschieht, wenn keine Angehörigen bekannt sind?

Solveig Köbe ist Kinderärztin in Berlin. Etliche unbezahlte Urlaube nutzte sie für internationale Hilfseinsätze, ob in Haiti oder der Zentralafrikanischen Republik. Was treibt sie an?

Die geburtenstarken Jahrgänge werden in den nächsten Jahren große Summen erben und vererben. Was das für die deutsche Gesellschaft bedeutet.

Stiften ist nur etwas für Reiche? Keineswegs. Vier Möglichkeiten, sein Vermögen sinnvoll einzusetzen, passend zum jeweiligen Geldbeutel.

Kaum ein Schriftstück kann so heftige Emotionen auslösen wie das Testament. Von Fluch und Segen einer besonderen Textgattung.

Ein rechtssicheres Testament ist entscheidend, um Erbstreitigkeiten zu vermeiden. Auf diese Punkte sollten Sie achtgeben, um den Nachlass nach Ihren Wünschen zu regeln.

Gemeinsam mit der Leserschaft unterstützt die Aktion „Menschen helfen!“ seit 32 Jahren soziale Zwecke und Stiftungen.

Er zählt zu Deutschlands bekanntesten Medizinern. Im Interview erklärt Eckart von Hirschhausen, warum die Gesundheit des Einzelnen und des Planeten zusammenhängen.

Vielen Menschen ist es peinlich, dass sie nicht gut lesen und schreiben können. Organisationen mit Alpha-Siegel gehen auf ihre Bedürfnisse ein.

Auch gering literalisierte Menschen können mit Erfolg eine Pflegeausbildung absolvieren. Aber es braucht Unterstützung, Sensibilität – und spezielle Lehrmaterialien.

Hunde, Katzen, Meerschweine – alle Tiere sind Geschöpfe Gottes, sagt Vikar Adrian Reinfeld. Die Berliner Matthäus-Gemeinde feiert am Sonntag eine Tiersegnung, auch verstorbenen Tieren wird gedacht.

Die Partnerwahl ist für viele Geflüchtete ein großes Problem: Die Traditionen des Herkunftslandes und die Gegebenheiten in Deutschland sind schwer miteinander zu vereinbaren.

Die Lage der syrischen Flüchtlinge im Libanon ist zur Hölle geworden, europäische Hilfsgelder erreichen sie oft nicht. Um Druck auszuüben, ermutigt die Hisbollah Syrer, nach Europa zu fliehen.

Auf die traumatische Erfahrung der Flucht folgen Wut, Trauer, Depressionen, Anpassung und neue Hoffnung: Wie Frauen aus der Ukraine mit ihrer schwierigen Situation umgehen.

Jura, Musikwissenschaft oder Linguistik? Wer sich in Deutschland für ein Studium entscheidet, hat die Qual der Wahl. Wie findet man das passende Studienfach?

Ein historischer Schatz: Die Düsseldorfer Fotografin Erna Wagner-Hehmke dokumentierte die Arbeit des Parlamentarischen Rats.

Von den zentralen Einsichten des Königsberger Aufklärers führt ein direkter Weg zu Artikel 1 des Grundgesetzes, so der Kant-Experte Marcus Willaschek.

Die Taliban behaupten, es gäbe Pressefreiheit im Land. Sogar westliche Youtuber dürfen kommen - wenn sie positiv berichten und sich an strikte Bedingungen halten.

Die Lage für Journalisten in Belarus hat sich weiter verschärft: Sie sind inhaftiert, eingeschüchtert oder im Exil.

Die Öffentlichkeit braucht gut recherchierte, wahrheitsbasierte Nachrichten, schreibt unser Autor. In seiner Heimat Pakistan ist, das nicht möglich – wie meine eigene Geschichte zeigt.

Nachrichtenportal wurde 63-mal gesperrt: Türkische Journalisten entwickeln kreative Wege, mit der Zensur umzugehen.

Der Südsudan ist ein extrem gefährlicher Ort für Journalisten. Joseph Oduha berichtet von seinem eigenen Schicksal und dem seiner Kollegen.

Wie recherchiert und schreibt man, wenn im Lande Krieg herrscht? Drei Journalistinnen berichten.

Vor der Kamera nur in schwarzer Kleidung und mit Gesichtsschleier: Die Taliban unterdrücken vor allem weibliche Journalisten.

Eine freie Berichterstattung ist in Afghanistan nicht möglich. Journalisten werden verhaftet, verurteilt und gezwungen, ihren Beruf aufzugeben.

Frauen, die in Afrika die Wahrheit aufdecken, werden durch Gewalt ins Exil getrieben: ein Bericht der nigerianischen Journalistin Tobore Ovuorie.

Im Jemen ist es für Journalisten nicht möglich, unabhängig zu recherchieren. Wer es wagt, wird inhaftiert und wie ein Krimineller behandelt.

Am 1. Mai 2004 nahm die EU zehn neue Mitglieder auf. Wie hat der Beitritt Polen, die Union und die deutsch-polnischen Beziehungen verändert? Drei Experten ziehen Bilanz.

Vor 20 Jahren traten zehn osteuropäische Staaten der EU bei. Am Mittwoch beteiligt sich Berlin an den Feierlichkeiten: mit einem Wahrzeichen in EU-Farben.

Sein Land hat die Identität der Europäischen Union verändert, sagt Marek Prawda. Der Diplomat über Polens Platz in Europa, Erwartungen an Deutschland und den neuen Sinn des Zusammenseins.

Erst in den Ländern, dann in einem kleinen Konvent – schließlich im Parlamentarischen Rat: Das Provisorium namens Grundgesetz wurde solide gebaut.

Neue Nähe, neues Reibungspotenzial: Wie hat die Osterweiterung Polen und Europa verändert, fragten sich Experten am Donnerstag bei einer Tagesspiegel-Podiumsdiskussion. Eine Bilanz.

Zum 31. Mal ruft der Tagesspiegel dazu auf, zugunsten der Weihnachtsaktion „Menschen helfen!“ Geld zu überweisen. Diesmal wollen wir 53 soziale Projekte bedenken.

Sie betreuen Besucher und ganze Schulklassen: Im Konzerthaus am Gendarmenmarkt sind die Engagierten unverzichtbarer Teil des täglichen Musikbetriebs.

Sie gelten oft als Gesellschaften für die besseren Kreise. Doch Serviceclubs wollen der Gesellschaft etwas zurückgeben. Wir haben zwei Mitglieder zusammengebracht.

Mit der Wunsch-Ambulanz erfüllt der Johanniterorden seit einem Jahr deutschlandweit Herzensanliegen. Auch in Berlin fanden schon Fahrten statt.

Direkt neben einem Wohnheim für Geflüchtete machen Jugendliche in Marzahn gespendete Räder wieder flott. Anschließend vergeben sie die Bikes an Menschen aus dem Kiez.

Philanthropie-Berater Malte Schumacher im Interview über gute Öffentlichkeitsarbeit, die Rolle der Digitalisierung und No-Gos in der Kommunikation von Initiativen und Stiftungen.

Bei Meet2respect engagieren sich Imame und Rabbiner in Schulen gemeinsam gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

Wer sich ehrenamtlich betätigen möchte und Sport mag, kann sich auf dem Portal helfen-im-sport.de registrieren – und einmalig oder wiederkehrend Gutes tun.

An vier Tagen in der Woche versorgt Jeanette Klemmt die Tiere von Bedürftigen. Mit ihrer mobilen Praxis will sie die Menschen auch zu mehr Eigenverantwortung motivieren.

Ulrich Strasse leitet die Stiftung Deutsche Schule für Blindenführhunde. Im Interview erzählt er, wie angehende Blindenführhunde aufwachsen und warum sich Labradore besonders eignen.

Seit 2013 erkundet Moderator Tobias Krell die Welt aus Kinderperspektive. Ehrenamtlich engagiert er sich zudem als Unicef-Pate. Was ihm dabei besonders am Herzen liegt.

Vom Alten Testament zum effektiven Altruismus, von der Puschke zur digitalen Spendenrunde: Der Wunsch zu geben ist universell und nimmt viele Formen an.

Spendenwillige haben die Wahl aus Tausenden Hilfsorganisationen. Wie man herausfindet, welche die passende ist und wie man erkennt, ob sie vertrauenswürdig ist.

Wie der New Yorker Henry Timms 2012 eine Gegenbewegung zum immer stärker konsumorientierten Thanksgiving gründete – und wie sie als Tag des Gebens nach Deutschland kam.
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