
Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen vor 15 Jahren war laut Branchenverband Mitte August so wenig Gas in den Speichern wie 2026. Wenn der Winter sehr kalt werde, könnte das Gas nicht ausreichen.

Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen vor 15 Jahren war laut Branchenverband Mitte August so wenig Gas in den Speichern wie 2026. Wenn der Winter sehr kalt werde, könnte das Gas nicht ausreichen.

Rund 3000 Hektar Vegetation hat das Feuer im Hohen Venn vernichtet. Nun haben die Einsatzkräfte den Brand „vollumfänglich“ unter Kontrolle gebracht. Für die deutschen Feuerwehrleute endet ein schwieriger Einsatz.

Intakte Ökosysteme können Hitzewellen abmildern. Doch die Union blockiert seit Monaten ein Gesetz für mehr Naturschutz. Auf der Kabinettsklausur in Neuhardenburg will die SPD das Problem lösen.

Die deutsche Wirtschaft ist auf Erholungskurs, so die ermutigende Analyse der Deutschen Bundesbank. Der Dürre-Sommer bringt jedoch neue Belastungen mit sich - für Unternehmen wie Verbraucher.

Mit Linsen in den Ventilen macht das „Widerstands-Kollektiv“ in Charlottenburg SUVs fahruntüchtig. Die Gruppe begründet die Aktion mit Hitzewellen und fehlendem Klimaschutz.

Im Hohen Venn sind bereits 3000 Hektar Naturschutzgebiet verbrannt. Der WWF warnt vor jahrzehntelangen Folgen für die Natur. Auf der deutschen Seite der Grenze geben die Behörden langsam Entwarnung.

Fast überall an Europas Küsten ist das Meerwasser extrem warm. Ohne den Klimawandel wären solche Temperaturen praktisch unmöglich, sagen Forschende – und mahnen zum Ausstieg aus fossilen Brennstoffen.

Die Justizministerin sagt, auch die „klassische Rechtspolitik“ könne einen Beitrag leisten. Es gehe um für beide Seiten klare und praktikable Regelungen im Mietrecht. Bisher gebe es einige Hindernisse.

Unser Leser möchte nicht alles auf die Goldwaage legen aus dem Kachelmann-Interview im Tagesspiegel, aber er unterstützt daraus einiges. Und wie sehen Sie’s?

Der Klimawandel hat unsere Gesellschaft voll erfasst, doch die Bundesregierung setzt auf ein „weiter so“. Unser Kolumnist kann es nicht fassen.

Wird das Flussbaden in Berlin zum Wahlkampfthema? Eine erneute Aktion aus Protest gegen das Badeverbot in der Spree steht bevor. Das „Volksbad“ an der Volksbühne unterstützt das Anliegen.

Eine Brandkrise hat den Kontinent erfasst. Großfeuer wüten nicht nur am Mittelmeer, sondern auch in England oder Belgien. Eine Bestandsaufnahme in Bildern.

Die wegen des Klimawandels weltweit steigenden Temperaturen gefährden die Gesundheit älterer Menschen stärker als bislang angenommen. Zu dieser Erkenntnis kommen Forscher der Stanford University.

In Brandenburg soll, wenn es nach den Grünen geht, kein wasserintensives Projekt mehr ohne Blick auf die Versorgung genehmigt werden. Im Fokus stehen besonders Rechenzentren.

Der Kampf gegen den Flächenbrand im belgischen Naturschutzgebiet, nahe der deutschen Grenze, dauert an. In Monschau und Umgebung soll man sich nicht mehr im Freien aufhalten.

Unser Leser kritisiert die Aufforderung in unserer Finanz-Kolumne, Politiker zu werden, um gut zu verdienen. Er war selbst Abgeordneter in Berlin. Und wie sehen Sie’s?

Soll der Klima- und Hitzeschutz im Grundgesetz als Gemeinschaftsaufgabe festgeschrieben wird? Das fordert die SPD. Grüne und Linke signalisieren Zustimmung. Aber was macht die Union?

Auch vor 56 Millionen Jahren stieg das Kohlendioxid in der Atmosphäre stark an. Die Vegetation veränderte sich und hat davon fossile Spuren hinterlassen. Forscher finden unübersehbare Parallelen zu heute.

Die Extremhitze der vergangenen Tage hat viele Berlinerinnen und Berliner dazu gebracht, wie selbstverständlich zum tragbaren Ventilator zu greifen. Unsere Kolumnistin hält das für schlechten Stil.

Seit Anfang des Jahres wird der Europaplatz vor dem Hauptbahnhof neu gestaltet – doch er bleibt ein urbanes Desaster. Da helfen auch die locker angeordneten, dünnen Bäumchen nichts.

Die Bundesminister der SPD haben einen gemeinsamen Aktionsplan zum Hitzeschutz vorgelegt – und setzen damit den Koalitionspartner Union unter Druck. Es geht auch um eine strittige Grundgesetzänderung.

Mannheim, Leipzig oder München: Besonders bei Energie und Verkehr tun sich Städte in Europa einer neuen Analyse zufolge schwer. Unklar bleibt oft auch, wie CO₂ aus der Atmosphäre entnommen werden soll.

Schon im Juni sei klar gewesen, dass es ein „Scheißsommer“ wird, sagt der Wetterexperte. Im Interview räumt er mit Klimamythen auf und liest der Republik als „Schwurbelland“ die Leviten.

Sandra Swiderski macht das KaDeWe fit für die Zukunft. Im Interview spricht sie über überraschende Verkaufsschlager und verrät, warum vor allem junge Menschen eine immer wichtigere Zielgruppe werden.

Verheerende Waldbrände wie in der Eifel-Region kennen Regionen wie Kanada und die USA schon deutlich länger. Forscher haben diese untersucht – und haben auch Botschaften für Europa.

In diesem Sommer zeigt sich die Klimakrise – und wie schlecht Deutschland darauf vorbereitet ist. Hitzetote, Ernteausfälle, Waldbrände: Wo Bund, Länder und Kommunen jetzt handeln müssen.

Der Umweltminister will den Klimaschutz als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz verankern. Das eröffnet Möglichkeiten, die längst überfällig sind.

Die Linke wirft der Bundesregierung vor, die Bevölkerung nicht ausreichend vor großer Hitze zu schützen. Besonders Vermieter will die Partei stärker in die Pflicht nehmen.

Wirtschaftsweise Veronika Grimm rechnet mit steigenden Preisen als Folge des Niedrigwassers. Sie kritisiert fehlende politische Vorsorge gegen die Folgen des Klimawandels.

Das RKI geht bisher von rund 12.500 hitzebedingten Todesfällen in diesem Sommer aus. Ein Experte geht davon aus, dass die Zahl viel höher ist.

Die Spritpreise an den Tankstellen sind hoch. Grünen-Fraktionschefin Dröge will nun die Mineralölkonzerne zur Kasse bitten. Die Gewinne sollen den Menschen zugute kommen, nicht den Firmenchefs.

Die EU-Kommission will den Emissionshandel reformieren. Die Wirtschaftsministerin findet das gut – hat aber auch ein paar Anmerkungen.

Das Niedrigwasser in den Flüssen und der Wassermangel auf den Feldern belasten die Wirtschaft. Welche Folgen kann das für Verbraucher haben?

Die Trockenheit trifft Weizen, Kartoffeln und Zuckerrüben – und das Futter wächst auch nicht nach. Bauernpräsident Rukwied fordert Steuersenkungen und mehr finanzielle Unterstützung vom Staat.

Die deutschen Schlösserverwaltungen warnen vor zunehmenden Schäden durch die Klimakrise. In Potsdam werden wirksame Maßnahmen zum Erhalt der Parks erforscht.

Wie gelingt Naturschutz, wenn Gewinnstreben die Agenda dominiert? Dieser Frage geht Michael Succow, ehemals stellvertretender Umweltminister der letzten DDR-Regierung, in seinem Buch nach.

Wartelisten bei Schlachthöfen, Futtermangel und Stress für die Tiere selbst – die Hitze wird zu einer starken Belastung für die Landwirtschaft.

Ein Großteil der Befragten einer Bertelsmann-Studie fordert den Abbau klimaschädlicher Subventionen. Gleichzeitig sorgen sich viele um die wirtschaftliche Lage im Land.

Die Pegelstände sinken, die Waldbrandgefahr steigt. In der neuen Folge von „Im Osten“ geht es darum, warum die aktuellen Hitzewellen die östlichen Bundesländer besonders treffen.

Die Binnenschiffer warnen, dass der Fluss bald nicht mehr durchgängig befahrbar sein könnte. DB Cargo und die privaten Güterbahnen versprechen rasche Hilfe. Können sie die Logistik wirklich aufrechterhalten?

Der Sommer hat schwerwiegende Folgen: Neuen Angaben des Robert Koch-Instituts zufolge sind 2026 bereits jetzt deutlich mehr Menschen durch hohe Temperaturen gestorben als bisher in ganzen Jahren.

Ende Juli brannte es in der Döberitzer Heide, Munition erschwert die Löscharbeiten. Ein Netz von Wegen, neue Entnahmestellen für Wasser und ein reaktivierter Teich sollen für mehr Schutz sorgen.

Der Bundesumweltminister will dem Bund mehr Handlungsspielraum beim Umgang mit steigenden Temperaturen geben. Der Weg dahin wäre aber gar nicht so einfach.

Zählt man statt ganzer Tage die heißesten Stunden, fällt die Zunahme der Hitze noch deutlicher aus. Eine neue Analyse zeigt: Bisherige Messungen übersahen das oft.

Einst stand die „Bonner Republik“ für rasanten Wiederaufbau. Jetzt tut man sich hier schwer, über den Rhein zu kommen. Ein Besuch im Herzen Westdeutschlands, wo diesen Sommer ein paar Gewissheiten schwinden.

Nach Jahren schwerer Bleichen gibt es am Great Barrier Reef erste Anzeichen von Erholung. Ein später Monsun sorgte für dringend benötigte Abkühlung. Aber das Naturwunder bleibt unter Druck.

Um Alleebäume vor dem Austrocknen zu retten, setzt die Stadt in der Hegelallee auf ein modernes Bewässerungssystem. Der nächste Schritt wird schon geplant.

Hitzewellen, niedrige Pegelstände, Waldbrände – so zeigt sich derzeit der Sommer. Neue Daten zeigen nun: Noch nie war es in Westeuropa so warm wie zuletzt.
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