Sicherheitslücken bei Computerchips: Auch Apple-Nutzer surfen riskant
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Lücke im Apfel. Auch Apple-Geräte wie das iPhone sind vom Sicherheitsleck bei Prozessoren betroffen. Dem kalifornischen Konzern zufolge ist bisher aber kein Fall bekannt, in dem Hacker die Lücken ausnutzten.

© Robert Galbraith/rtr

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Sicherheitslücken bei Computerchips: Auch Apple-Nutzer surfen riskant

Prozessoren in iPhones, iPads und Mac-Computern sind ebenfalls schadhaft. Bundesinnenminister will auf IT-Sicherheitsprodukte und Chiptechnologie aus Deutschland setzen.

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Die Sicherheitslücke bei Computerchips vergrößert sich. Auch die Nutzer von iPhones und iPads gehen beim Surfen im Netz möglicherweise ein Risiko ein. Zwar kündigte Apple am Donnerstagabend ein Update für seinen Browser Safari an, der auch auf Mac-PCs und Macbooks installiert ist. Die Aktualisierung soll allerdings erst in den kommenden Tagen zur Verfügung stehen. Dem kalifornischen Konzern zufolge ist noch kein Fall bekannt, in dem Hacker die Sicherheitslücken ausnutzten. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) plädierte am Freitag dafür, in Europa stärker auf eigene Entwicklungen bei wichtigen Schlüsseltechnologien zu setzen. „Hierzu gehört auch die Chiptechnologie, jedenfalls aber Sicherheitstechnologie“, sagte de Maizière. IT-Sicherheitsprodukte aus Deutschland seien weltweit anerkannt. „Dieses Potenzial muss noch besser genutzt werden.“

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