Bayer-Blutverdünner: Behörde verteidigt Xarelto
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Gutes Geschäft. Bayer hoffe für seine fünf wichtigsten neuen Medikamente auf Spitzenumsätze in Höhe von 5,5 Milliarden Euro im Jahr.

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Bayer-Blutverdünner: Behörde verteidigt Xarelto

Die Verdachtsmeldungen zu Nebenwirkungen bei dem Präparat Xarelto nehmen zu. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte sieht dennoch kein höheres Risiko.

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Berlin - Die Arzneimittelbehörde Bfarm hat am Montag versucht, Bedenken im Hinblick auf das Bayer-Präparat Xarelto zu zerstreuen. „Wir sehen keine neuen Gefahren und keinen Anlass für eine neue Risikobewertung“, sagte eine Sprecherin des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bfarm), das für die Zulassung von Medikamenten in Deutschland zuständig ist. Der „Spiegel“ hatte über eine Zunahme der Verdachtsfälle von unerwünschten Nebenwirkungen sowie Todesfällen im Zusammenhang mit dem Bayer-Gerinnungshemmer berichtet. Ein Sprecher des Konzerns hatte erklärt, dass der Nutzen des Medikaments die Risiken weiter überwiege.

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