Generation Y: Café statt Büro
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Coffee to stay. Die Nachwuchskräfte wollen sich nicht vorschreiben lassen, wann und wie sie arbeiten. Die Unternehmen kommen ihnen entgegen – so lange die Performance stimmt.

© Kitty Kleist-Heinrich

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Generation Y: Café statt Büro

Sie gelten als selbstbewusst, gut ausgebildet, flexibel – und anspruchsvoll. Wie sich Arbeitgeber in Zeiten des Fachkräftemangels auf die bis zu Mitte 30-Jährigen einstellen.

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Hannah Freiensteins Leben spielt sich zwischen Büro und Konzertsaal ab. Sie arbeitet beim Fernverkehr der Deutschen Bahn (DB) im Bereich Personal- und Führungskräfteentwicklung und ist gleichzeitig Profi-Cellistin. Dass sie die beiden Berufe zusammenbringen kann, verdankt sie einem flexiblen Arbeitszeitmodell, das es ihr erlaubt, auch mal länger auf Konzertreise zu gehen und die Stunden dann vor- oder nachzuarbeiten.

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