US-IMMOBILIENKRISE Die Finanzmärkte bleiben nervös: Frisches Geld soll beruhigen
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US-IMMOBILIENKRISE Die Finanzmärkte bleiben nervös: Frisches Geld soll beruhigen

Zentralbanken stellen wieder günstige Kredite zur Verfügung / Goldman Sachs muss Hedgefonds stützen

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Berlin/Frankfurt am Main - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Montag erneut frisches Geld auf den Finanzmarkt gepumpt, um die Auswirkungen der US-Immobilienkrise zu mildern. Den Banken seien Kredite in Höhe von 47,5 Milliarden Euro zu günstigen Konditionen angeboten worden, teilte die EZB in Frankfurt am Main mit. Das war deutlich weniger als in den vergangenen Tagen. Beobachter werteten dies als Zeichen dafür, dass sich die Lage entspannt.

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