Der Altkanzler in Schwedt/Oder: Gerhard Schröder und das Pech der Russen
zum Hauptinhalt
Einsatz für Russland. Gerhard Schröder (SPD) in Schwedt/Oder.

© dpa

Tagesspiegel Plus

Der Altkanzler in Schwedt/Oder: Gerhard Schröder und das Pech der Russen

Der Altkanzler erklärt in Brandenburg seine Rolle beim russischen Energiekonzern Rosneft. Ein Bericht aus Schwedt/Oder.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Es ist nicht so, dass Rosneft, der nach eigenen Angaben größte börsennotierte Ölkonzern der Welt, kein repräsentatives Büro in Berlin hätte. Es liegt zentral in der Behrenstraße, jeweils nur einen Steinwurf vom Brandenburger Tor und der russischen Botschaft entfernt. Aber Altbundeskanzler Gerhard Schröder, seit September 2017 Aufsichtsratschef dieses Unternehmens, wählte einen Ort, der geografisch etwas näher am Kreml liegt, um erstmals öffentlich zu erklären, wie er seine Tätigkeit bei dem Unternehmen versteht. So bat Rosneft am Montag Journalisten auf das riesige Gelände der Raffinerie PCK in Schwedt/Oder, anderthalb Autostunden nordöstlich von Berlin an der polnischen Grenze.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })