
Die Linke gewinnt die Wahl in Berlin – und für die Aktien des Immobilienkonzerns Vonovia geht es abwärts. Was sagen andere Vergesellschaftungs-Kandidaten wie der Konzern Heimstaden zum Wahlsieg?

Die Linke gewinnt die Wahl in Berlin – und für die Aktien des Immobilienkonzerns Vonovia geht es abwärts. Was sagen andere Vergesellschaftungs-Kandidaten wie der Konzern Heimstaden zum Wahlsieg?

12.000 Menschen hatten für die Erhaltung der Westernstadt unterschrieben. Auch das Rathaus mischte mit. Jetzt wurde eine Lösung gefunden, mit der alle Beteiligten leben können.

Noch nie sind in der Bundesrepublik Immobilienfirmen enteignet worden. Doch in Berlin könnte ein neuer Senat das umstrittene Vorhaben erstmals auf den Weg bringen. Das steckt dahinter.

Berlins Mieten sind hoch. Aber nicht für alle gleich: Wie viel würden Sie mehr zahlen, wenn Sie jetzt in Ihrer Nachbarschaft umziehen? Eine neue Analyse hat die Unterschiede für alle 93 Ortsteile errechnet.

In Schulnoten fast nur Fünfen und Sechsen: Die Berliner sind unzufrieden mit der Arbeit des Senats beim Wohnungsbau. Der Frust könnte ihre Wahlentscheidung beeinflussen.

Wegen eines Wasserschadens hatte „Bike Park“ in Kreuzberg einen Teil der Miete zurückbehalten. Die Kündigung der landeseigenen Immobiliengesellschaft Howoge folgte prompt. Doch das Gericht entschied für den Fahrradladen.

Wie kann der Neubau beschleunigt werden? Der renommierte Baurechtler Mathias Hellriegel über den Bauturbo, Enteignungen – und warum Artenschutz eigentlich kein Hindernis beim Bauen ist.

Das Hochhausprojekt an der Warschauer Straße ist eines der umstrittensten Bauvorhaben Berlins. Nun soll nach Tagesspiegel-Informationen noch vor Amtsantritt einer neuen Landesregierung Baurecht geschaffen werden.

Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft WBM fährt mit der Nachverdichtung von Wohnungen in Friedrichshain fort. Ein Parkplatz muss einem Wohnhaus weichen.

10.000 Menschen sollen auf der „Insel Gartenfeld“ in Spandau leben. Die soll ein autoarmes Quartier sein, doch die Realität hält da nicht mit. Anwohner bitten um Hilfe. Jetzt reagiert die Politik.

Nach jahrelangem Streit zwischen Bezirk und Eigentümer konnte das Kulturareal in Friedrichshain „gerettet“ werden. So sieht der Deal mit der Kurth-Gruppe aus und das ist auf dem Gelände geplant.

Eine Umfrage belegt die Unzufriedenheit beim Thema Wohnen in Deutschland. Deutliche Zustimmung gibt es für Enteignungen – besonders in Berlin.

Spandau wächst, Spandau baut. Schulen, Büchereien und Parkhäuser werden geplant. An anderen Stellen geht es um neue Namen und fehlende Parkplätze.

Die Miete für die Clubs, Ateliers und Kulturstandorte auf dem RAW‑Gelände steigt um fast das Dreifache – und wird vom Bezirk bezahlt. Das schafft Zeit – löst aber den Streit um Wohnungen, Lärm und die Zukunft des Standorts nicht.

Sieben Jahre lang stand die denkmalgeschützte Kurt-Held-Schule in Kreuzberg leer. Nun soll der denkmalgeschützte Backsteinbau nach Plänen des Architekturbüros Graft zu einem Wohnhaus umgebaut werden.

In Spandau entsteht eines der größten Neubaugebiete Berlins: die „Insel Gartenfeld“ mit 3700 Wohnungen. Die ersten Bewohner bitten jetzt um Hilfe. Denn ein Stellplatz kann so teuer sein wie eine 13. Monatsmiete.

Am Waldkrankenhaus in Berlin-Spandau wurde der Grundstein für einen Neubau gelegt: Die „Gesundheitsfachschule Berlin“ wird noch wichtig für die Stadt.

Keine Nachfrage für drei Zimmer in Kreuzberg? Selbst in Berlins begehrten Lagen kommen Verkäufer gerade nur mit Mühe zum Abschluss. Ein Makler sagt, wo Käufer Chancen haben, die Preise zu drücken.

Ein Schulprojekt ist gestrichen, dafür rückt eine fast vergessene Brache in den Fokus. Dort soll ein Neubau entstehen. Der Bedarf an Schulplätzen ist enorm, wie neue Statistiken zeigen. Ein Ortstermin.

Die Wasserstadt Spandau wächst und wächst – und damit auch die Autoflut auf den Straßen. Anwohner vermissen Parkplätze, andere finden die Preise zu hoch.

In Berlin-Mitte wird nachverdichtet. Einige Anwohnende finden den Wohnungsbau im grünen Innenhof gar nicht gut. „Aber anders geht es nicht“, entgegnet ihnen der Bausenator beim Spatenstich.

Im boomenden Westen der Stadt wurde für 50 Millionen Euro eine neue Grundschule eröffnet. Sie steht an einem ganz besonderen Berliner Ort. Zu Besuch beim neuen Schulleiter.

Bundesweit will der Vermietungskonzern Vonovia multifunktionale Rauchmelder in den eigenen Beständen verbauen – und die Mieter dafür zahlen lassen. Ein Berliner Gericht hat dazu nun geurteilt.

Für den Bau von 600 Wohnungen muss das SEZ in Friedrichshain nicht abgerissen werden. Das ist das Ergebnis einer Analyse. Demnach gäbe es für die Wohnhochhäuser eine relativ einfache Lösung.

Eine der prominentesten Forderungen der Berliner Linken ist die Enteignung großer Immobilienkonzerne. Gilt das nun auch für Vermittlungsplattformen? Ihr Wahlprogramm legt das zumindest nahe. Was plant die Partei?

Früher war sie ein Industriegebiet in der Einflugschneise des Flughafens Tegel, in Zukunft entsteht Berlins großes Wohnviertel. 10.000 Menschen sollen dort leben, arbeiten, zur Schule gehen. Hier sind die Bilder vom Bau.

Vor eineinhalb Jahren reichte der Senat Klage ein, damit die 215 Wohnungen in der Berliner Europacity endlich als Sozialwohnungen vermietet werden. Nun steht der erste Verhandlungstermin kurz bevor.

In Friedrichshain soll ein neues Wohnhaus entstehen. Nachbarn gehen juristisch gegen die Nachverdichtung vor. Eine Spur führt zum Investor eines der größten Wohnprojekte Berlins.

Der neue Besitzer des Kraftwerks Steglitz hatte viel vor: Kultur, Wohnen, ein Schiffsanleger. Doch jetzt schaltet sich das Amtsgericht ein: Angeblich ist der Eigentümer insolvent.

Im April scheiterte die Versteigerung des Quartier 206, weil das höchste Gebot deutlich unter dem Verkehrswert lag. Wer die Immobilie haben will, muss einen dreistelligen Millionenbetrag zahlen.

Seit 40 Jahren ist Mosaik eine wichtige Wirtschaftsadresse in der Stadt. Mehr als 250 Menschen mit Behinderungen arbeiten in Spandau. Zum Jubiläum gibt es gute Nachrichten.

Überall Baustellen, Wohnungsbau, Umzugslaster: Die neuen Einwohnerzahlen zeigen den enormen Zuzug in Berlin-Spandau. Doch es gibt auch eine Überraschung.

Junge Anarchisten haben ein leerstehendes Hostel besetzt und sich in ihrem „Hugohaus“ verbarrikadiert. Der Eigentümer möchte abreißen und Wohnungen bauen. Droht nun die Räumung?

Während in Spandau sich die Kräne drehen und Umzugslaster rollen, sinkt die Einwohnerzahl im Nachbarbezirk. Doch das wird sich bald ändern. Schon diese Woche passiert Entscheidendes.

Busse, überall Busse. Und mittendrin ein langer Bauzaun mit weißen Planen. Was passiert da am Rathaus Spandau? Die BVG informiert jetzt über den aktuellen Stand.

In diesen Tagen läuft die Frist für einen möglichen Verkauf des Berliner Luxushotels Adlon ab. Der Nachfahre des Gründers hat einen Favoriten für den Kauf. Und würde dem Haus selbst eine vegetarische Speisekarte verpassen.

Die Krise beim Bauen und Wohnen war nie so groß. Und die Bundesregierung tut zu wenig dagegen, kritisiert eine neue Studie. Geschätzt wurde auch, wie viel Geld deshalb dem Staat entgeht.

Am Montag war Spatenstich für ein neues Großprojekt in Berlin: „Holzmarkt 51“ verbindet öffentliche Schwimmhalle, Büros, Gewerbe und Wohnungen für Studierende. Oder handelt es sich eher um eine Art Hotel?

Über eine Million Berlinerinnen und Berliner wohnen in Milieuschutzgebieten. Was dort erlaubt ist und was nicht, geht jedoch oft durcheinander. Antworten auf die sechs wichtigsten Fragen.

Die Eigentümerin hat die Ausschreibung für den Totalabriss des SEZ zurückgezogen. Für die Linke ein „überraschender Vorgang“. Was das bedeutet und wie es nun weitergehen soll.

Wird es abgerissen oder erhalten? Die Diskussion um das ehemalige Sport- und Erholungszentrum der DDR läuft seit Jahren. Eine aktuelle Ausstellung zeigt den Ort nun von einer neuen Seite.

Seit Jahren wird vor allem in Berlin, aber auch deutschlandweit, über die Enteignung großer Wohnungsunternehmen diskutiert. Eine neue Umfrage zeigt: Die Unschlüssigkeit in der Frage ist größer geworden.

Die Rauchwolke war kilometerweit in der Stadt zu sehen. 60 Feuerwehrleute kämpften, bis sie die Flammen gelöscht hatten. Nach jahrelangem Stillstand rücken Bagger an.

Zwei große Hotelgebäude in Friedrichshain stehen seit Jahren leer und verfallen. Der Hinterhof war zur Müllhalde verkommen und Personen leben illegal in den Gebäuden. Nun wird aufgeräumt und geräumt.

Erneut sind Bagger vor dem SEZ zu sehen. Wird das ehemalige DDR-Erlebniszentrum trotz Baustopp abgerissen und durch ein Wohnensemble ersetzt? Und was geschieht mit dem Projekt nach der Wahl?

Am Volkspark Humboldthain in Berlin soll ein neues Gewerbequartier entstehen. Nun will der Projektentwickler dort auch Wohnungen bauen. Und stößt auf Widerstand.

Sie haben eine Jobzusage in Berlin und brauchen dringend eine Wohnung. Zwei Zugezogene erzählen, wie sie in möblierten Wohnungen mit horrenden Mieten gelandet sind. Und warum sie sich nie wehrten.

Studien sagen fallende Immobilienpreise voraus, wenn sich die bevölkerungsstarken Jahrgänge in den nächsten Jahren von ihren Immobilien trennen. Wie realistisch sind die Prognosen?
öffnet in neuem Tab oder Fenster