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Treptow: Bouchégärten statt Mauerstreifen
80 Jahre nach den ersten Plänen wird eine Brachfläche endlich bebaut. Als Wohnquartier gewinnt der Kiez an Attraktivität
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Auf den ersten Blick ist das Grundstück zwischen Bouchéstraße, Harzer Straße und Mengerzeile nichts anderes als eine beliebige Brache. Auf den zweiten Blick aber entpuppt sich das Areal in Treptow als faszinierender Teil der Berliner Geschichte der vergangenen Jahrzehnte. Zweiter Weltkrieg, deutsche Teilung, Wiedervereinigung und der jetzige Immobilienboom – all diese Themen vereinigt das Grundstück, auf dem im Spätherbst die Bauarbeiten für gut 200 Wohnungen beginnen werden.
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