Der Bürgermeister bremst das Wohnprojekt „Königspark“
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So soll das neue Stadtquartier aussehen. Eine Baugenehmigung für knapp 300 Wohnungen liegt vor, doch die Berliner Gesellschaft Solwo will mehr.

©  HHS Planer + Architekten AG

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Wohnprojekt in Königs Wusterhausen: Der Bürgermeister bremst

In Königs Wusterhausen sollen 3500 „grüne“ Wohnungen entstehen – in einem Gewerbegebiet. Nicht alle finden das gut.

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Wer den oft vergifteten Maklerköder „verkehrsgünstige Lage“ schluckt, leidet in der Folge schon mal unter argem Magengrimmen. Oder Schlimmerem. In einem nach allen Regeln der Umweltkunst geplanten Stadtquartier in Königs Wusterhausen (KaWe) vor den Toren Berlins soll Unwohlsein jedweder Form hingegen vermieden werden. Trotz der Nähe zum südlichen Berliner Ring (A10), zu einer stark frequentierten Bundesstraße (B 179) und zum neuen Berliner Flughafen BER. Vorgesehen sind 3500 Wohnungen. Die Berliner Solwo-Gruppe hat für das Projekt Stück für Stück insgesamt 430 000 Quadratmeter Land erworben. Bislang besteht nur bei einem Zehntel davon das Recht, darauf Wohnungen zu bauen. Der gewaltige Rest ist noch als Gewerbegebiet ausgewiesen. Und geht es nach dem Bürgermeister von KaWe, soll das auch so bleiben.

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