Sparpläne: Kahlschlag in der Weiterbildung
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Sparpläne: Kahlschlag in der Weiterbildung

Die Sparpläne der Bundesregierung erregen Unmut. „Durch die drastischen Kürzungen und die Ablehnung des Mindestlohns in der Weiterbildungsbranche setzt sich die Spirale des Lohndumpings immer weiter fort“, kritisiert Verdi -Bundesvorstandsmitglied Petra Gerstenkorn.

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„Dieser Kahlschlag trifft vor allem die Beschäftigten, denen für ihre qualifizierte Arbeit noch nicht einmal der Mindestlohn gewährt wird, und vor allem Langzeitarbeitslose, deren Chance auf einen neuen Arbeitsplatz von Woche zu Woche geringer wird.“ Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft fordert die Bundesregierung auf, Kürzungen in der Weiterbildung zurückzunehmen und den Mindestlohntarifvertrag in der Branche für allgemeinverbindlich zu erklären.

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