Stiftung Warentest: Kein Olivenöl schneidet gut ab
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Aromatisch, reich an ungesättigten Fettsäuren: Olivenöl ist beliebt.

© Mike Wolff

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Stiftung Warentest: Kein Olivenöl schneidet gut ab

Ranzig, schlammig: Ein Test der Stiftung Warentest zeigt, dass viele Olivenöle weit mehr versprechen, als sie halten. Bei anderen bekommt man mehr als erwünscht – Schadstoffe zum Beispiel.

Von Maris Hubschmid

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Manchmal ist die Erklärung einfach. Wenn eine Erntemaschine kräftig Abgase in die Luft stößt, wenn ein Apparat, der Früchte aufs Förderband bläst, mit Schmieröl gewartet wird, „dann nehmen die fetthaltigen Oliven diese Stoffe eben auf“, sagt Holger Brackemann. 24 Olivenöle hat die Stiftung Warentest jüngst untersucht, in ausnahmslos allen fanden die Prüfer um Brackemann Mineralölrückstände von teils bis zu 60 Milligramm pro Kilo. Die Gründe sehen sie hauptsächlich in den Produktionsbedingungen: „In den südlichen Ländern, in denen Olivenöl hergestellt wird, ist das Bewusstsein für bestimmte Schadstoffe nicht so ausgeprägt wie bei uns.“

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