Telekom, Post, Bahn: Privatisierung von Staatskonzernen: Fluch oder Segen?
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Der Staat hält noch immer Anteile an der Deutschen Post.

© Sebastian Kahnert/dpa

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Telekom, Post, Bahn: Privatisierung von Staatskonzernen: Fluch oder Segen?

Der Bund ist an 108 Unternehmen beteiligt. Telekom, Post und Bahn werfen satte Gewinne ab. Dennoch sagen Kritiker: Weg mit den Anteilen.

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Solche Nachrichten hört ein Bundesfinanzminister gern. Kürzlich meldete die Deutsche Bahn einen weltweiten Gewinn von 765 Millionen Euro. Ein Großteil dieser Millionen landet in der Kasse des neuen Herrn der Bundesfinanzen, Olaf Scholz (SPD). Die Bahn gehört zu 100 Prozent dem Bund – und das wird auch so bleiben. Denn im Koalitionsvertrag haben sich Union und SPD darauf geeinigt, sämtliche Privatisierungsideen, die es in der Vergangenheit rund um den Schienenkonzern gegeben hat, erst einmal zu begraben.

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