
Wegen Gefahren durch Eichenprozessionsspinner meidet die BSR den Ort seit Wochen. Nach einer Entwarnung des Bezirksamts bewertet sie die Lage aber neu.

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Die Berliner Stadtreinigung räumt Berlin auf – und zwar täglich. Lesen Sie hier alle Beiträge zur BSR.

Wegen Gefahren durch Eichenprozessionsspinner meidet die BSR den Ort seit Wochen. Nach einer Entwarnung des Bezirksamts bewertet sie die Lage aber neu.

Mehrere Mülleimer in Charlottenburg-Nord werden derzeit von der BSR gemieden. Grund dafür sind Gesundheitsgefahren für das Personal.

Er ist in Spandau aufgewachsen, kennt Nöte und Nachbarn und will seinen Wahlkreis zurück. Ein Spaziergang mit dem SPD-Politiker durch sein Viertel zwischen Altstadt, Bahnhof und Großsiedlung.

Am beliebten Havelradweg stehen Wohnwagen-Wracks, daneben liegt ganz viel Dreck. Anwohner wundern sich seit Monaten. Wer räumt den Dreck weg?

Hundekot, Spritzen und der Ruf nach der harten Hand: Der Berliner Senat hat Zehntausende befragt, wie groß das Müllproblem in der Stadt wirklich ist. Und was besonders Betroffene von Kontrollen halten.

Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus haben einen Maßnahmenkatalog für eine saubere Stadt entwickelt. Von „Hot-Spot-Strategie“, „Mini-Recyclingpunkten“ bis zu intelligenten Mülleimern.

Unsere Leserin sieht die Verantwortung fürs Müllproblem weniger bei der BSR als bei den Verursachern. Auch Eltern und Lehrer seien gefordert. Und was meinen Sie?

Ein unscheinbarer Weg zwischen Charlottenburg und Reinickendorf droht zum Politikum zu werden. Ab Ende Mai soll die Zufahrt für Autos gekappt werden. Dabei gäbe es eine naheliegende Lösung.

Wer in Berlin Müll aus der Spree fischt, Bäume gießt oder klimafreundlich anreist, kann dafür Prämien bekommen. Eine messbare Reinigungswirkung verspricht sich der Senat davon aber nicht.

In Berlin-Spandau rutscht eine fast vergessene Mülldeponie wieder in den Fokus, die einen Mangel hat. Der Senat nennt die nächsten Schritte.

Der 1. Mai in Berlin hat doppelt so viel Müll hinterlassen wie im Vorjahr. Ausgerechnet der am stärksten betroffene Bezirk fordert mehr Geld für Kultur – zusätzliche Mülleimer will er aber nicht. Welche Maßnahmen stattdessen helfen sollen.

Nach der Revolution muss wieder Ordnung geschaffen werden. Seit dem Morgen räumt die Stadtreinigung in Kreuzberg auf. Auch Familien helfen. Im Flaschenmeer des Parks liegen noch vereinzelte Personen.

Unser Leser nennt ein Beispiel vielfach herumliegender Getränkepäckchen. Das Mindeste wäre eine Kampagne durch die verursachende Firma. Und wie sehen Sie’s?

Manfred Gresens versucht seit Jahren alles, um Berlin sauberer zu machen. Der 92-Jährige hat über Hundekot gerappt, Sauberkeitsorden verteilt und Müll auf 80.000 Fotos dokumentiert. Doch was hat es genutzt?

Rund 193.000 Müll-Meldungen liefen 2025 über „Ordnungsamt Online“ ein – 23.000 mehr als im Vorjahr. Auf Checkpoint-Anfrage liefert die Umweltverwaltung das Bezirke-Ranking.

Berlins Regierender Bürgermeister informiert sich in Neukölln über illegale Müllentsorgung. Im Bezirk hat man damit einige Erfahrungen – und durchaus Erfolge beim Kampf dagegen.

Bahn, Brücke, Beleuchtung: In der Rubrik „Wir schlagen vor“ empfahl die Redaktion Verbesserungen. Hier wieder unsere historische Kolumne – mit Ideen für heute und der Bitte um Ihre Anregungen.

Anders als andere wundert sich unsere Leserin nicht über den Tourismus-Rückgang in der Hauptstadt. Sie erlebt Berlin als dreckigste Metropole Europas. Und wie sehen Sie’s?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit lässt sich in Berlin ein Workshop besuchen. Thematisch muss sich niemand groß festlegen. Eine Übersicht besonders skurriler Weiterbildungskurse.

Der Senat wirbt mit einer Kampagne im Ikea-Stil für mehr Sauberkeit in Berlin. Mit fiktiven Produkten und hohen Bußgeldern soll auf illegalen Sperrmüll aufmerksam gemacht werden.

Tommy Holper hatte genug vom Dreck in vielen Berliner Straßen – dem IT-Fachmann kam deshalb eine Idee. Nach dem Motto „Meld den Dreck, dann isser weg“ programmierte er die App „Trash-Cam“, um Müll künftig schneller beim Ordnungsamt melden zu können.

Zwischen altem Splitt und neuem Sperrmüll gedeiht keine soziale Stadt für alle. Darum müssen alle in Berlin anpacken wie gerade in Hamburg – und ihr Bewusstsein ändern.

Unsere Leserin fügt zur Replik der Chefin der Berliner Stadtreinigung auf die vielen Zuschriften an den Tagesspiegel noch einige Beobachtungen und Vorschläge hinzu. Und wie sehen Sie’s?

Eine große Mehrheit in Berlin finde, dass Sauberkeit die Mitwirkung aller erfordere, schreibt die Vorstandsvorsitzende der BSR unter anderem in ihrer Replik auf Zuschriften an den Tagesspiegel.

In Sachen Anti-Rutsch-Steinchen zeigen Tagesspiegel-Leser aus dem Berliner Südwesten klare Kante: Die einen fordern, Arbeitslose einzusetzen, die anderen greifen beherzt selbst zum Besen.

Nach fünf Jahren in der Hauptstadt ist unser französischer Leser immer noch erstaunt über herumliegenden Abfall. Das passe nicht ins internationale Bild von Deutschland. Und wie sehen Sie’s?

Manuela Anders-Granitzki (CDU), im bevölkerungsreichsten Bezirk für Ordnung zuständig, sieht ihr Amt in der Pflicht und baut unter anderem auf mehr Personal. Sauberkeit sei aber auch eine Gemeinschafts-Aufgabe, schreibt die Stadträtin.

Plastikmüll macht laut einer neuen Studie über 90 Prozent des Abfalls in den Berliner Teilen der Spree aus. Das überrascht selbst die Autoren. An fünf Brücken sammelt sich besonders viel Müll.

Unser Leser nennt drei Möglichkeiten im Umgang mit dem allfälligen Müllproblem der Hauptstadt. Darunter die Frage, wie denn andere Städte damit umgehen. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin ist aus dem Ruhrgebiet einiges an Müll auf den Straßen gewohnt. Aber die Hauptstadt übertrifft selbst Gelsenkirchen und Dortmund nach ihrem Eindruck. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin schlägt vor, Hauseigentümer und Ladenbesitzer in die Pflicht zu nehmen. Auch sei mehr Personal notwendig, um Regeln zu erklären und durchzusetzen. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser nimmt das Müllproblem als „echte Belastung und Einschränkung der Lebensqualität dieser Stadt“ wahr. Er vermisst Ideen der Berliner Stadtreinigung dazu. Und wie sehen Sie’s?

Berlins Müllproblem bleibt ein Dauerproblem. Jetzt blickt die Hauptstadt nach Kopenhagen, wo Müllsammeln mit Tickets, Kaffee und Rabatten belohnt wird.

Zum Thema Vermüllung macht unsere Leserin einige Vorschläge – von zusätzlichen Abfalleimern bis Benimm-Regeln im Schulunterricht. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin fragt sich, wie die BSR diese Mengen überall herumliegenden Abfalls überhaupt noch in den Griff bekommen soll. Als Beleg schickt sie uns viele Fotos. Und wie sehen Sie’s?

Nach den Problemen mit Glatteis in Berlin haben sich CDU und SPD verständigt, wann künftig Streusalz auch auf Gehwegen eingesetzt werden darf. Auch für den Winterdienst soll es neue Zuständigkeiten geben.

Die Glätte auf Berlins Gehwegen wurde auch Moderator Jan Hofer zum Verhängnis. In einem Video bedankt er sich beim Rettungsdienst – und beim Naturschutzbund Nabu.

Nach dem Tauwetter sammelt die BSR das Streugut wieder ein und gibt es zur Aufbereitung an externe Firmen weiter. Private Haushalte entsorgen Splitt über den Restmüll.

Unser Leser, selbst früher mit Winterdienst befasst, schildert aus seiner Sicht, was in Berlin falsch läuft – und wie es besser ginge. Und wie sehen Sie’s?

In manchen Nebenstraßen sind die Fahrbahnen eine Rutschbahn, der Müll wird nicht abgeholt, Lieferungen kommen nicht an. Das Amt ist jetzt zum Streueinsatz ausgerückt und unterstützt die BSR.
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