
Bereits seit zwei Jahren bemüht sich die Unicredit um die Commerzbank. Gegen den Widerstand aus Deutschland baut sie ihren Anteil immer weiter aus.

© picture alliance / dpa
Die Commerzbank ist das zweitgrößte Geldinstitut Deutschlands. Kurz nach Ausbruch der Finanzkrise hat sie die Dresdner Bank übernommen - und musste daraufhin vom Staat gerettet werden. Stellenstreichungen und der Umbau des Filialgeschäfts bringen die Bank immer wieder in die Schlagzeilen.

Bereits seit zwei Jahren bemüht sich die Unicredit um die Commerzbank. Gegen den Widerstand aus Deutschland baut sie ihren Anteil immer weiter aus.

Berlin streitet darüber, ob das Land große Immobilienkonzerne vergesellschaften soll. Der Ökonom Matthias Günther sagt: Einfacher wäre es, wenn die Bundesregierung den Wohnungsriesen Vonovia kauft.

Noch ist offen, ob US-Präsident Trump seine Drohungen wahr machen wird. Wenn ja, dann würden es auch die Menschen in Deutschland deutlich zu spüren bekommen.

Gerade Berufseinsteiger haben es auf dem Arbeitsmarkt schwer. Recruiter von Firmen wie Bosch, BMW oder BCG verraten, welche KI-Fähigkeiten sie suchen – und worauf sie im Jobinterview achten.

Der frühere Bundesbank-Präsident hat alle seine US-Aktien verkauft und wettet als Investor voll auf Europa. Bei Reformen setzt er ebenfalls auf die EU – und nicht auf die Bundesregierung.

Die Mieten in Deutschland steigen weiter, wenn auch etwas langsamer als zuvor. In den Metropolen fällt der Anstieg deutlich geringer aus als im Bundesschnitt.

Die Unicredit hat mit Ablauf ihres Übernahmeangebots ihren Anteil an der Commerzbank weiter erhöht. Eine Mehrheit an den Dax-Konzern ist nicht mehr fern. Wie geht es nun weiter?

Eine viel besuchte Filiale steht vor dem Aus, weil sich die Postbank weitgehend in ein Online-Geldinstitut verwandelt. Auch andernorts in Berlin zieht sich das Unternehmen zurück.

Das Geldhaus aus Mailand möchte den deutschen Konkurrenten übernehmen und geht dabei bisweilen aggressiv vor. Die Bundesregierung schiebt dem nun vorerst einen Riegel vor.

Der Iran-Krieg hat die Anleiherenditen steigen lassen. Erinnerungen an das Schreckensjahr 2022 werden wach. Doch dieses Mal ist bezüglich Chancen und Risiken vieles anders.

Der Stellenabbau gehe mit einer „fortgesetzten Transformation der Bank“ einher, erklärte die Chefin des Dax-Konzerns am Freitag. Der Nettogewinn soll bis 2030 deutlich steigen.

Seit Monaten wehrt sich die Commerzbank gegen eine drohende Übernahme. Nun stimmen die Unicredit-Aktionäre einer Kapitalerhöhung zu. Wird Deutschlands zweitgrößte Privatkundenbank jetzt italienisch?

Nach der Berliner Volksbank hat nun auch die Berliner Sparkasse solide Zahlen für 2025 vorgelegt. Turbulenzen durch Kriege und Zölle bereiten den beiden Marktführern weniger Sorgen als die Folgen der Senatspolitik.

Ein Jahr nach Präsentation des Infrastruktur-Sondervermögens mahnt der Mittelstand Impulse an. Auch Investoren kritisieren die Bundesregierung. Eines macht jedoch Hoffnung.

Inzwischen ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, dass die italienische Unicredit die Commerzbank schluckt. Für Kunden ist das aber kein Grund zur Sorge – zumindest erst mal.

Die Unicredit will die Commerzbank übernehmen – trotz Widerstands aus Politik und Management. Was hinter dem Angebot steckt und wie es weitergehen könnte.

Nicht nur die Goldbarren der Bundesbank liegen teils in den Händen der USA, sondern auch die in Europa genutzten Kartenzahlungssysteme. Ein Blick auf die seidenen Fäden, an denen manche Banken hängen – und die Alternativen.

Nicht nur die Chinesen, sondern auch Firmen aus den USA liefern mehr Produkte nach Europa. Die Amerikaner profitieren vom starken Euro – und bald von einem weiteren Vorteil.

Bei der Commerzbank gelten lockere Homeoffice-Regeln. Personalvorständin Sabine Minarsky hält das für einen Vorteil: Viele Bewerberinnen und Bewerber würden flexible Modelle erwarten.

Immer weniger Banken ermöglichen kostenfreie Münzgeldeinzahlungen. Welche Optionen Kunden bleiben – und wo sich der Weg zur Filiale noch lohnt.

Berliner sind beim Bezahlen fortschrittlicher als andere Deutsche, zeigt eine neue Datenanalyse. Doch kleine Unternehmen halten mit den digitalen Gewohnheiten ihrer Kundschaft kaum Schritt.

Dax-Unternehmen zahlen Milliarden, um Mitarbeiter loszuwerden. Handelsblatt-Berechnungen zeigen, was der deutschen Industrie noch bevorsteht – vor allem in drei Branchen.

Der neue Immobilienpreisindex der Pfandbriefbanken zeigt, welche Metropolen und welches Segment die größten Sprünge machen.

Deutschlands wichtigste Bankerin kämpft seit einem Jahr gegen eine Übernahme durch die Unicredit. Hier stellt sie sich selbstbewusst gegen den italienischen Konkurrenten.

Der Ex-Finanzminister will zur US-Beratungsfirma Teneo wechseln. LobbyControl sieht einen Interessenkonflikt. Die Bundesregierung soll Lindner den Einstieg verbieten, fordert Linken-Politiker Görke.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Manager Martin Blessing zu seinem Persönlichen Beauftragten ernannt. Er soll zentraler Ansprechpartner für Investoren im Ausland werden.

Im Kanzleramt haben die Manager von Siemens, Deutscher Bank und Co. Milliarden-Investitionen in Deutschland angekündigt. Friedrich Merz wertet das als Erfolg für seine Wirtschaftswende. Zurecht?

Die Berliner sind offener für einen Immobilienkauf als Bewohner anderer Regionen, zeigt eine Umfrage. Und eine neue Analyse der „Stiftung Warentest“ hilft bei der Antwortsuche auf die Frage: Kaufen oder mieten?

Knapp 90 Minuten stellte sich der Kanzler bei der traditionellen Sommer-Pressekonferenz den Fragen der Hauptstadt-Journalisten. Ein Thema stand dabei im Fokus. Alle Entwicklungen zum Nachlesen.

Binnen weniger Monate müssen mehrere Genossenschaftsbanken gestützt werden. Das kratzt am Image der als konservativ bekannten Branche. Insider befürchten weitere Probleme.

Der Dollar ist zum Euro so schwach wie seit über drei Jahren nicht. Denn die chaotische Zollpolitik von Donald Trump lastet auf dem Dollar. Was heißt das für die Weltleitwährung und Verbraucher?

Thorsten Weinelt ist Chief Investment Officer bei der Commerzbank. Er sieht die Aktienmärkte an der Schwelle zur Panik, erklärt aber auch die Chancen der Krise.

Die aggressive US-Zollpolitik treibt den Goldpreis in der Nacht erneut auf einen Rekordstand. Die Werte des deutschen Leitindex hingegen versetzt die Trump-Ankündigung in Aufruhr.

Eine freiwillige Beschränkung der Ölförderung läuft ab Dienstag aus. Die Mitglieder der Opec+ wollen den Ölhahn wieder stärker aufdrehen. Höhere Mengen könnten Verbraucher beim Preis entlasten.

Kurz vor der Abstimmung im Bundestag über das milliardenschwere Finanzpaket setzt der Dax seine Rekordjagd fort. Der deutsche Leitindex erreicht dabei einen neuen Höchststand.

Noch vor Kurzem stimmten Analysten Anleger auf Einbußen bei den Dividenden ein. Doch jetzt sieht es 2025 nach rekordhohen Ausschüttungen aus. Dafür gibt es fünf Gründe.

Die goldenen Zeiten für Arbeitnehmer sind vorbei. Konzerne wie VW, Deutsche Bahn oder SAP streichen zehntausende Arbeitsplätze. Was können Sie tun, um Ihren zu retten?

Viele Institute kümmern sich kaum um die Risikovorsorge für Kreditausfälle, obwohl immer mehr Firmen scheitern. Wie lange kann das noch gut gehen?

Wegen des Fachkräftemangels hatten es Bewerber zuletzt leicht. Das ändert sich. Nur wenige Firmen wollen neu einstellen, zeigt eine Umfrage des Handelsblatts. Wo dennoch gesucht wird.

Sollten die US-Einfuhrzölle auf das Niveau des jeweiligen Handelspartners erhöht werden, könnte dies für die deutsche Wirtschaft gravierende Folgen haben und sie zusätzlich schwächen.
öffnet in neuem Tab oder Fenster