
Bereits seit zwei Jahren bemüht sich die Unicredit um die Commerzbank. Gegen den Widerstand aus Deutschland baut sie ihren Anteil immer weiter aus.

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Die Europäische Zentralbank gilt als die Entscheidungsinstanz in Sachen Eurosystem. Sie legt den Leitzins fest und soll die Preisstabilität sicherstellen. Doch die europäische Rettungs- und Geldpolitik der EZB steht bei der Blockupy-Bewegung stark in der Kritik. Lesen Sie hier aktuelle Beiträge über die EZB.

Bereits seit zwei Jahren bemüht sich die Unicredit um die Commerzbank. Gegen den Widerstand aus Deutschland baut sie ihren Anteil immer weiter aus.

Die AfD will offenbar nicht mehr aus der EU austreten, sondern erhofft sich einen Umbau. Sollte das nicht funktionieren, soll es einen Volksentscheid geben, heißt es in einem Bericht.

Der Wettbewerb der Banken treibt die Tagesgeldzinsen nach oben. Warum Angebote unter drei Prozent für Sparer zunehmend unattraktiv sind und wann Festgeld interessant wird.

Windenergie ist zur wichtigsten Stromquelle geworden. Doch jetzt sitzen Projektplaner auf genehmigten Vorhaben und Kosten steigen. Und Pläne der Bundesregierung bereiten der Branche Sorgen.

Die Europäische Zentralbank fragt die Bürger der EU nach ihrer Meinung zum neuen Design der Euro-Scheine. Heute endet die Umfrage.

Geldmarkt-ETFs sind eine Alternative zum Tagesgeld. Für welche zwei Anlegertypen sie sich eignen und worauf Anleger bei der Auswahl achten sollten.

Die EZB hat die Leitzinsen erhöht, die amerikanische Fed wird erhöhen. Die Börsenkurse sinken bereits – und es könnte noch schlimmer werden. Was Experten nun raten.

Trumps Iran-Krieg treibt weiterhin den Ölpreis und die Inflation im Euroraum. Die EZB reagiert darauf nun mit einer Zinserhöhung – und Bundesbank-Präsident Joachim Nagel auf das AfD-Erstarken im Osten.

Da die Inflation wieder anzieht, dürfte die EZB am Donnerstag in Berlin die Leitzinsen erneut erhöhen. Sparer könnten davon profitieren, der Konjunkturerholung wirkt es entgegen.

Auf dem deutschen Bankenmarkt herrscht derzeit ein großer Wettbewerb um Kunden. Auch ausländische Geldhäuser mischen zunehmend mit. Sparer profitieren – müssen aber genau hinschauen.

Einsatzhundertschaften und andere Einheiten der Berliner Polizei arbeiten nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei am Limit: Großeinsätze und kurze Pausen belasten die Beamten stark.

Lust auf etwas Großes: Wie kommt ein Berliner Designbüro dazu, Euroscheine zu gestalten? Ein Blick hinter die Kulissen.

Die Entwürfe der neuen Euro-Geldscheine preisen auf ihrer Vorderseite prächtige Vogelarten des Kontinents. Schön? Ja, aber das Design hat einen Haken.

Der Tankrabatt lief Ende Juni aus. Die Ölpreise aber sind im Zuge des erneut ausgebrochenen Nahost-Kriegs wieder gestiegen. Der Inflationsanstieg sei deshalb keine Überraschung, sagt eine Expertin.

Die Zentralbank verpasst den Geldscheinen einen neuen Look. Doch lassen sich 21 Euroländer mit sechs Köpfen zufriedenstellen? Über eine Auswahl, die schwieriger kaum sein könnte.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Einlagensatz konstant bei 2,25 Prozent.

Das EU-Parlament hat den Weg für den digitalen Euro freigemacht. Auch die 36 Banken für einen Feldversuch stehen fest. Tausende Nutzer sollen ihn schon bald in Cafeterien und Kantinen erproben können.

Die Immobilienpreise legen zu. Doch das höchste Wertwachstum findet nicht mehr in den Metropolen statt. Exklusive Zahlen zeigen, in welchen Regionen die Chancen besonders hoch sind.

Wer hat schon Lust, immer wieder dem besten Tagesgeldangebot hinterherzujagen? Geldmarkt-ETFs können eine Alternative sein – sofern Sparer ein paar Kniffe beachten.

Verteidigung, Klimaschutz und Cybersicherheit: Kluge Politik darf da nicht priorisieren. Alle drei verdienen dasselbe Maß an Aufmerksamkeit und Handlungsbereitschaft.

Die Weltwirtschaft durchlebe derzeit eine turbulente Phase, sagt die EZB-Chefin. Sollte sich die Lage beruhigen, sei ein vorzeitiger Rückzug von ihrem Posten aber denkbar.

Die Preise steigen langsamer als zuletzt. Das Statistische Bundesamt hat nun die Zahlen für Juni vorgelegt.

US-Anbieter dominieren den digitalen Zahlungsverkehr in Europa. Die EU will das ändern. Auf dem Weg zum digitalen Euro wurde nun ein weiterer Schritt getan.

Die Europäische Zentralbank reagiert auf die stark gestiegene Inflation im Euroraum. Der Einlagenzins steigt von 2,0 auf 2,25 Prozent.

Der Iran-Krieg hat die Anleiherenditen steigen lassen. Erinnerungen an das Schreckensjahr 2022 werden wach. Doch dieses Mal ist bezüglich Chancen und Risiken vieles anders.

Die EU möchte ihre Kanäle nach Moskau wieder öffnen. Washington hat nichts dagegen. Deshalb wird jetzt diskutiert, wer Europa in möglichen Friedensverhandlungen mit Putin vertreten könnte.

Der digitale Euro soll Europa bald unabhängiger von Trumps USA machen. Martina Weimert hat eine Alternative entwickelt, die längst verfügbar ist. Warum sich die EZB nicht ausbremsen lassen dürfte.

Bundeskanzler Friedrich Merz fordert bei der Verleihung des Karlspreises an Ex-EZB-Chef Mario Draghi ein Europa, das eigenständiger von Großmächten agiert. CDU-Außenpolitiker Armin Laschet moniert derweil, die EU moralisiere auf dem internationalen Parkett zu stark.

Das Öl? Teuer. Inflation? Steigt. Wirtschaft? In der Flaute. Dennoch tut es die EZB der Fed gleich und hält den Leitzins stabil. Fachleute erwarten jedoch, dass eine Zinserhöhung nur aufgeschoben ist.

Wer sich nicht an die Börse traut, kann ein paar Zinsen auch auf Tages- und Festgeldkonten abstauben. Wo es derzeit am meisten gibt und wie die Aussichten auf steigende Zinsen stehen.

Im Euroraum steigen mit dem Ölpreisschock die Preise. Damit wächst auch der Druck auf die Europäische Zentralbank.

Noch immer gibt es in Berlin Geschäfte und Lokale, in denen man nur bar zahlen kann. Die Fraktionen von CDU und SPD wollen nun digitale Zahlungsmittel durchsetzen.

Die Teuerungen bei Öl und Gas halbieren das lang ersehnte Wachstum, sagen die führenden Institute des Landes. Doch der Energiepreisschock macht es keineswegs zunichte – unter einer wichtigen Bedingung.

Am Mittwoch stellen fünf Wirtschaftsforschungsinstitute ihre neue Prognose vor. Schon vorher ist klar: Der Energiepreisschock wird das Wachstum wohl spürbar dämpfen.

In Deutschland ist die Inflationsrate auf 2,7 Prozent gestiegen, im Euroraum insgesamt liegt die Teuerungsrate nicht ganz so hoch. Und doch ist sie höher als erwartet.

Der Iran-Krieg und steigende Ölpreise schüren Sorgen vor steigender Teuerung. Böse Erinnerungen an die letzte Preiswelle auch in Deutschland setzen die EZB unter Druck.

Erstmals nach sieben Jahren läuft bei der EU ein großes Bewerbungsverfahren für mittlere und höhere Stellen bei Kommission, Parlament, EZB und Co. Der Andrang habe Erwartungen übertroffen, heißt es aus Brüssel.

Mehr als 100 EU-Gipfel, vier große Krisen – jetzt erhält Merkel dafür eine besondere Ehrung. Als Ordensträgerin befindet sie sich in bunter Gesellschaft.

In der Bilanz der Bundesbank stehen tiefrote Zahlen. Eine Überweisung aus Frankfurt an das Bundesfinanzministerium fällt damit erneut aus. Die Verlustserie ist noch nicht beendet.

Paypal, Mastercard, Visa: Europas Zahlungsverkehr hängt stark ab von US-Firmen, was im Fall von Sanktionen unangenehme Folgen hat. Es ist Zeit für eine eigene Lösung.
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