Hochtief: Aktuelle Beiträge zum Bauunternehmen
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Die Marke im Blick. Hochtief will auch unter dem spanischen Mehrheitseigner ACS eigenständig bleiben.

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Hochtief

Seit mehr als 100 Jahren realisiert der deutsche Konzern Hochtief Bauprojekte aller Größenordnungen und gehört mit seinen Umsetzungen im Verkehrsbauwesen zu den weltweit größten und führenden Bauunternehmen. Aktuelle Beiträge über den Konzern finden Sie hier.

Aktuelle Artikel

Fassade der Elbphilharmonie in Hamburg.

Rund neun Jahre nach Grundsteinlegung hat der Baukonzern Hochtief das Konzerthaus der Stadt übergeben. Statt 77 Millionen hat die Elbphilharmonie 789 Millionen Euro gekostet.

Männersache. Noch wird der Kern des Schlosses in Beton und Stahlflechtwerk gearbeitet. Erst danach kommt die Barockfassade dran. Oberpolier Harald Eberhardt auf dem Dach „seiner“ Schlossbaustelle.

Das alte Berliner Schloss war aus Stein gemauert, das neue wird aus Stahl und Beton gebaut. Beton für eine halbe Milliarde Euro. Harald Eberhardt ist Oberpolier auf dieser Baustelle. Mehr als 100 Arbeiter koordiniert er täglich. Ein Traumjob, findet er.

Von Ralf Schönball
Lichter der Großbaustelle. Die Elbphilharmonie, die auf einem Kai der Hafencity in den Fluss ragt, in abendlicher Beleuchtung.

Bislang stand die Elbphilharmonie vor allem für Skandale: Die Baukosten verzehnfachten sich, die Eröffnung musste mehrmals verschoben werden. Doch wer in diesen Tagen die Baustelle in Hamburg besichtigt, erkennt: Es entsteht ein architektonisches Meisterwerk.

Von Frederik Hanssen

Der deutsche Aktienmarkt ist mit Gewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Neben positiven Konjunkturdaten aus China hätten die Einigung über das WTO- Handelsabkommen und die geglückte Abstimmung über den Reformhaushalt im griechischen Parlament die Kurse gestützt, sagten Händler.

Berlin - Es ist eine schlimme Vermutung. Die sieben Tonnen schwere Fußgängerbrücke ist am Sonnabend im S-Bahnhof Berlin-Karlshorst offenbar deswegen abgestürzt, weil eine der „Dreibein“-Flaschenzugstützen nicht ausreichend in alle Richtungen mit Stahlseilen stabilisiert worden sein soll.

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