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Medizin der Zukunft: Apotheke unter der Haut
Zuverlässige Therapie: Forscher präsentieren einen Chip, der regelmäßig Medikamente abgibt. Sie hoffen, dass der Chip schon in wenigen Jahren routinemäßig einsetzbar ist. Ärzte könnten dann die Therapie ihrer Patienten mit Computer oder Mobiltelefon umstellen.
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Auf den ersten Blick ist es nur eine kleine Studie. Acht Frauen in Dänemark, die unter Osteoporose leiden, wurde ein winziger Chip unter die Haut verpflanzt. Auf dem Mikrochip befand sich in winzigen Kammern Teriparatid, ein Mittel gegen den Knochenschwund. Über eine kabellose Verbindung konnten Ärzte dann die Freisetzung des Medikaments im Körper der Patientinnen steuern.
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