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Grenzen für die Genomchirurgie beim Menschen: Das korrigierte Leben
Das Erbgut von Embryonen sollte nur verändert werden, wenn diese nicht von einer Frau ausgetragen werden. Das beschlossen Forscher auf dem Gene-Editing-Summit in Washington. Einigen Patienten dagegen kann die Genomchirurgie helfen.
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Das Wort „historisch“ fällt nicht oft, wenn es um ein Gipfeltreffen von Wissenschaftlern geht. Dieses Mal ist das anders. Das Undenkbare sei vorstellbar geworden, sagte Nobelpreisträger und Gentechnikpionier David Baltimore (Caltech). „Wir sind nahe daran, das Erbgut des Menschen zu verändern. Nun müssen wir uns der Frage stellen, ob und wann wir diese Fähigkeit als Gesellschaft nutzen wollen.“ Drei Tage lang diskutierten daher führende Forscher, Ethiker, Juristen, Regulatoren und Patientenvertreter auf Einladung der Nationalen Akademien von China und den USA sowie der britischen Royal Society in Washington darüber, was bereits machbar und was akzeptabel ist. „Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst“, sagte Baltimore.
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