Wissenschaftler erforschen die Psychologie des Elfmeters
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Beginn der Elfmeter-Psychologie: Liverpools Torwart Jerzy Dudek hält den Elfmeter von Mailands Andrij Schewtschenko im Champions-League-Finale 2005 in Istanbul. Vorher hatte er den Schützen mit seinem "Dudek-Tanz" verunsichert.

© EPA/KERIM OKTEN

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Fußballforschung: Der Tanz des Torwarts beim Elfmeter

Hampelmänner, Spicker, Ausgucker: Strafstöße sind vor allem Kopfsache. Wissenschaftler erforschen die Psychologie des Elfmeters. Wer sie beherrscht, gewinnt.

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Es ist wieder K.-o.-Runde bei der Männer-Fußball-WM, Showdown-Zeit am Elfmeterpunkt. Seit 1976 wird so nach unentschiedenen 120 Minuten – statt per Losentscheid oder Wiederholungsspiel – der Sieger ermittelt. Es war eine Revolution, die seither auch zuverlässig Helden und tragische Helden hervorbringt. Doch die wirkliche Revolution am "Punkt" ließ noch knapp 30 Jahr auf sich warten. Sie hatte mit Schusstechnik oder Sprungkraft wenig zu tun, sondern mit Psychologie.

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