Streit um den Preis von Wissenschaftsjournalen: Gesperrte Lektüre
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Bei den Verhandlungen zwischen den Hochschulen und dem Elsevier-Verlag geht es um niedrigere Journalpreise – und um mehr.

© Mike Wolff/Tsp

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Streit um den Preis von Wissenschaftsjournalen: Gesperrte Lektüre

Im Kampf zwischen Unis und Verlagen um die Preise von Wissenschaftsjournalen scheint eine Lösung ferner denn je. Bröckelt die Blockadehaltung von Forschern?

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Zwei Jahre zähes Ringen, keine Einigung, aktuell Sendepause. Das ist, kurz gesagt, der Stand beim Thema DEAL und Elsevier. Worum ging es noch mal? Laute Klagen über exorbitant teure Fachjournale hörte man aus den Forschungseinrichtungen und Universitätsbibliotheken schon lange. 2016 entschied sich die deutsche Wissenschaftslandschaft deshalb zum radikalen Boykott. Knapp 200 Institutionen haben seitdem ihre Abo-Verträge mit dem Wissenschaftsverlag Elsevier gekündigt.

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