Engagement für Flüchtlinge: Hoffnung auf eine Zukunft
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Das Ehepaar Mann - hier mit ihren Schützlingen aus Syrien - engagiert sich ehrenamtlich in der Flüchtlingsunterkunft am Großen Wannsee.

© B. Wannenmacher

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Engagement für Flüchtlinge: Hoffnung auf eine Zukunft

Vier syrische Brüder fliehen vor dem Bürgerkrieg und der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Zwei von ihnen lernen nun Deutsch an der Freien Universität – als Vorbereitung auf ein Studium.

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Knapp 2800 Kilometer trennen die syrische Hauptstadt Damaskus von Berlin – und Amin, Adnan, Muhanad und Nihat (Namen von der Redaktion geändert) von ihrem alten Leben, von Eltern, Großeltern und Freunden. Denn im Sommer sind die vier Brüder aus ihrer vom Krieg zerstörten Heimat nach Europa geflohen, inzwischen sind sie in Deutschland. Heute sitzen die Syrer im Wohnzimmer von Bärbel Mann und ihrem Ehemann Richard und erzählen ihre Geschichte. Die pensionierte Lehrerin und der Politikwissenschaftler, die beide an der Freien Universität Berlin studiert und sich dort auch kennengelernt haben, engagieren sich ehrenamtlich in der Erstaufnahme-Einrichtung am Großen Wannsee. Hier haben sie die Geschwister kennengelernt.

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