Wie das Homeschooling funktionieren kann: Mehr Bildungsaktivisten braucht das Land
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Eine Grundschullehrerin sitzt vor ihrem Laptop in einem leeren Klassenzimmer.

© Kay Nietfeld/dpa

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Wie das Homeschooling funktionieren kann: Mehr Bildungsaktivisten braucht das Land

Twitternde "Bildungspunks", die über digitales Lernen diskutieren. Lehrkräfte, die Pakete mit der Post verschicken. Was eine Bildungsforscherin beobachtet.

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Sie nennen sich Bildungspunks und haben ihren eigenen Twitteraccount. Homeschooling sehen sie als Chance, kreativ zu sein – und sich darüber auszutauschen, was schon geklappt hat im digitalen Unterricht. Vor den Osterferien haben sie angefangen, „Unterstützungsmaterialien“, die engagierte Lehrkräfte auf Twitter vorgestellt haben, in Listen zu sammeln, um sie allgemein zugänglich zu machen.

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