Artenschutz: Nichts zu hamstern
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Landwirte sollen durch Ausgleichszahlungen bekommen, wenn sie den vom Aussterben bedrohten Feldhamstern ihre Getreide- und Stoppelfelder überlassen.

© dpa/Uwe Anspach

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Artenschutz: Nichts zu hamstern

Ob Prämien für die Landwirte oder Nachzuchtprogramme - mit verschiedenen Strategien versuchen Naturschützer, Feldhamster vor dem Aussterben zu bewahren.

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Einst fraß der Feldhamster den Bauern die Getreidevorräte weg. Doch mittlerweile sieht man immer weniger der Nagetiere in freier Natur. Die Deutsche Wildtierstiftung schlägt Alarm: „Der Feldhamster stirbt uns buchstäblich unter den Händen weg“, klagt der Biologe Peer Cyriacks von der Stiftung. Ursache sei vor allem ein eklatanter Futtermangel.

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