Internationalisierung deutscher Hochschulen: Rekord an ausländischen Studierenden
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Attraktiv für ausländische Studierende. Die deutschen Unis (hier die Viadrina in Frankfurt/Oder) werden immer beliebter.

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Internationalisierung deutscher Hochschulen: Rekord an ausländischen Studierenden

Noch nie kamen so viele Studierende aus dem Ausland an deutsche Hochschulen wie jetzt. Doch die Abbruchquoten sind hoch. Und deutsche Studierende meiden ferne Länder

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Gießt man die Internationalisierung der Hochschulen in Zahlen, dann steht unterm Strich zweifellos eine positive Bilanz. Nie zuvor gab es in Deutschland so viele internationale Studierende. Im Jahr 2014 erreichte die Zahl mit 301 350 ausländischen Studierenden gar einen neuen Höchststand und wuchs damit im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent. Hinter jeder neunten Immatrikulation an hiesigen Hochschulen steht derzeit ein ausländischer Pass; unter den Studienanfängern kommt gar jeder Fünfte aus einem anderen Land. Der Trend gilt auch umgekehrt: Der Anteil der deutschen Studierenden, die ins Ausland gehen, stieg seit 2014 von 32 auf 37 Prozent.

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