Stimmung unter Berliner Postdocs: Etwas Hoffnung und ein Plan B
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Eine junge Biologin beim Pipettieren.

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Stimmung unter Berliner Postdocs: Etwas Hoffnung und ein Plan B

Trotz mangelnder Dauerstellen zieht es Promovierte aus Deutschland und der ganzen Welt nach Berlin, um weiter zu forschen. Was schätzen, was kritisieren sie? Ein Stimmungsbild.

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Sie sei froh, dem italienischen Wissenschaftssystem „entkommen“ zu sein, erzählt Giulia Glorani, die auf einer Postdoc-Stelle am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) forscht, in der Humboldt Graduate School. In dem stattlichen Gebäude unweit der Charité hat das MDC einen Karriere- und Vernetzungstag für Postdocs organisiert, auf dem Glorani ein Poster präsentiert. Fast alle der rund 170 Teilnehmenden kommen aus den Natur- und Lebenswissenschaften.

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