
Die USA sind dabei, ihren Spitzenplatz in der Wissenschaft zu verlieren. Wir haben da zwar viel aufzuholen – trotzdem sind unsere Unis attraktiv für Forscher aus der ganzen Welt.

© Florian Schuh / dpa
Aids hat sich seit Anfang der 80er Jahre weltweit ausgebreitet und Millionen Menschen getötet. Inzwischen hat sich der Zugang zu Medikamenten verbessert, die bei regelmäßiger Einnahme einen Ausbruch der Krankheit verhindern können. Der 1. Dezember ist der Welt-Aids-Tag. Lesen Sie mehr über das Thema.

Die USA sind dabei, ihren Spitzenplatz in der Wissenschaft zu verlieren. Wir haben da zwar viel aufzuholen – trotzdem sind unsere Unis attraktiv für Forscher aus der ganzen Welt.

In der Regel haben Homosexuelle keine Kinder. Sie sollten sich daher besonders Gedanken darüber machen, an wen sie vererben. Ein kleiner Ratgeber, der auch für Heterosexuelle interessant sein kann.

Es riecht nach Katzenurin und verleitet dazu, immer wieder nachzulegen, oft tagelang: Monkey Dust wird in Berlin immer beliebter. Doch der Konsum kann schwere Psychosen auslösen. Ein ehemaliger Konsument berichtet.

Die Niederlande haben die Vorsorgeuntersuchung gestoppt. Was eine 14 Jahre lange Studie über Nutzen und Risiken herausgefunden hat – und was das für Deutschland heißt.

Die Entwicklungszusammenarbeit gerät weltweit unter Druck. Auch die Bundesregierung kürzt Mittel – etwa für Gesundheitsprogramme. Dabei profitiert Deutschland, zeigt eine neue Studie.

Die Gelder sind laut UN um 18 Prozent gesunken. 1,2 Millionen Menschen hätten sich 2025 neu mit HIV infiziert. Ohne erneutes Engagement, warnen die UN, drohen die Fortschritte hinfällig zu werden.

Die passende Ausstellung zum CSD, ein Familiensonntag im Jüdischen Museum oder ein Konzert in der Gedächtniskirche – unsere Empfehlungen für einen vielfältigen Samstag und Sonntag.

18.000 Euro hatte Höffner-Gründer Kurt Krieger an die AfD gespendet. In diesem Jahr wollte sein Unternehmen beim Berliner CSD mit einem eigenen Wagen dabei sein – zog seine Teilnahme nach Kritik nun aber zurück.

Am 18. und 19. Juli feiert das Lesbisch-schwule Stadtfest seine 32. Ausgabe und verwandelt den Schöneberger Regenbogenkiez erneut in eine große Festmeile. Der Tagesspiegel ist auch dabei.

Seit 35 Jahren betreibt Peter Gies das „Quicky“ in Weinheim. An guten Abenden kommen hier 300 Menschen zusammen. Was hat sich über die Zeit verändert?

Auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof entsteht eine bundesweit einzigartige Grab- und Gedenkstätte für queere Menschen. Die Anlage soll Raum für Trauer, Erinnerung und Sichtbarkeit schaffen.

Das menschliche Erbgut ist voll von den Überbleibseln uralter Infektionen mit Retroviren. Offenbar spielen sie eine wichtige Rolle bei der Entstehung bestimmter Krankheiten.

Mit „Inventing Queer Cinema“ widmet die Deutsche Kinemathek ihre erste Ausstellung am neuen Standort im Berliner E-Werk der weiten Welt des LGBTIQ-Kinos.

Der international gefeierte Zeichner Marc Brandenburg, eine Urfigur der queeren Clubszene West-Berlins, spricht über Armut, Kunst und den Spätkapitalismus als wahrgewordenen Horrorfilm.

Die amerikanische Filmbranche macht sich rar auf den großen Festivals, aber das internationale Autorenkino drängt wieder mit aller Macht an die Croisette. Auch ein deutscher Film hat es in den Wettbewerb geschafft.

Mit ihrem Bodyhorror-Film „Titane“ gewann Julia Ducournau in Cannes die Goldene Palme. Jetzt läuft ihre intensive Aids-Parabel „Alpha“ in den Kinos.

Eine unmögliche Suche in den Straßen Tokios, das Heroin-Tagebuch einer Mutter sowie Zendaya und Robert Pattinson als zerrüttete Turteltäubchen – das läuft in den Kinos an.

„Persistence of Vision“ vereint zwei amerikanische Visionen im generationsübergreifenden Dialog.

Das Staatsballett zeigt das in Russland verbotene Stück „Nurejew“ über die schwule Ballettikone. Serebrennikow lebt seit 2022 im Berliner Exil und glaubt weiter an die Kraft der russischen Kultur.

Der Journalist Heribert Prantl hat im Bundestag eine Gedenkrede auf Rita Süssmuth gehalten. Er sieht sie als späte fünfte Mutter des Grundgesetzes, als Kämpferin, die einen Auftrag hinterlässt. Der Tagesspiegel dokumentiert den Text.

Die frühere Bundestagspräsidentin starb Anfang Februar im Alter von 88 Jahren. Mit einem Trauerstaatsakt würdigen die Spitzen des deutschen Staates sie als „moralische Institution“.

Aufklärung statt Hetze, Hilfe statt Stigmatisierung: Als Gesundheits- und Familienministerin machte Rita Süssmuth zur Hochzeit der Aids-Epidemie außergewöhnlich weitsichtige Politik. Eine Danksagung.

Gonorrhö breitet sich rasant aus und die Erreger werden immer resistenter. Erstmals seit Jahrzehnten gibt es nun ein neues Antibiotikum in den USA. Doch Experten warnen vor Risiken.

Von „Nurejew“ über Barrie Kosky bis „Rheingold“: Das neue Kulturjahr ist vielversprechend. Hier eine Vorschau mit unseren Empfehlungen.

Berlin schreibt zum zweiten Mal Medizin-Geschichte: An der Charité wurde ein HIV-Patient vollständig geheilt. Die Erkenntnisse aus dem Fall inspirieren inzwischen neue Therapieansätze, die am Welt-Aids-Tag vorgestellt werden.

Große Fortschritte im Kampf gegen HIV drohen durch Finanzkürzungen verloren zu gehen – und damit auch die Hoffnung auf eine Aids-freie Welt. Auch in Deutschland steigt die Zahl der Ansteckungen wieder.

Chaotisch ging es zu, als die Krankheit Aids für Angst und Verzweiflung sorgte. Inmitten dieser Turbulenzen gründete sich 1985 die Berliner Aids-Hilfe. Eine Gala erinnert daran.

Wie weit ist die Therapie von Aids? Ist das HI-Virus für Corona-Infizierte besonders gefährlich? Ein Gespräch zum Welt-Aids-Tag mit Clara Lehmann von der Uniklinik Köln.

Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Die Aids-Hilfe Potsdam sammelt mit Unterstützung von mit Politikerinnen und Politikern Spenden für Betroffene.

Das Medikament kann sowohl für die Behandlung von HIV-Infektionen als auch zur Prophylaxe eingesetzt werden. Doch der hohe Preis von Lenacapavir verhindert, dass es global effizient eingesetzt werden kann.

Mit einer übergroßen Spirale und einem sechs Meter hohen Kondom fordern Aktivisten in Berlin den Zugang zu Verhütungsmitteln – und kritisieren die US-Regierung.

In „Wir sind am Leben“ holen die Intendanten Peter Plate und Ulf Leo Sommer das Lebensgefühl der 90er auf die Bühne – und präsentieren Songs aus ihrer persönlichsten Geschichte.

Anlässlich von 25 Jahren Städtepartnerschaft besucht Kai Wegner Windhoek. Es ist wegen der Kolonialvergangenheit keine einfache Reise – und für den Regierenden eine Gratwanderung.

Die USA haben die WHO verlassen, nun drohen bei der weltweiten Bekämpfung von Krankheiten wie Aids, Tuberkulose und Malaria Rückschritte. Gesundheitsministerin Warken will die Organisation nun stärken.

Deutschland stellt dem Globalen Fonds weniger Geld als bisher zur Verfügung, um Aids, Malaria und Tuberkulose zu bekämpfen. Microsoft-Gründer Bill Gates und U2-Sänger Bono sind dennoch erleichtert.

Sparzwänge im Haushalt betreffen auch Vorhaben der internationalen Gesundheitspolitik. Für einen wichtigen Fonds macht die Bundesregierung jetzt aber eine Zusage.

Die Hauptstadt ist das einzige Bundesland, in dem sich das Infektionsgeschehen verlangsamt. Woran das liegt und was eine Syphilis-Erkrankung im Jahr 2025 bedeutet.

Neue Prioritäten führen dazu, dass Mittel im Kampf gegen Malaria und Aids gekürzt werden. Dabei zeigt eine Analyse, dass deutsche Beiträge Aufträge für heimische Unternehmen schaffen.

Die USA haben ihre Mittel für die Bekämpfung von HIV drastisch gestrichen, mit Folgen in vielen Ländern. Die Wissenschaft ist ebenfalls betroffen, sagt ein Charité-Experte. Die Lage könnte sich auch hierzulande verschlechtern.

Er galt als Befürworter einer progressiven Aids-Politik und war vor allem in Brandenburg politisch aktiv. Nun ist Ulf Fink tot.
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